Transition Heathrow verwandeln – von dem Bau der 3. Startbahn bedrohte – Brachfläche in Gemeinschaftsgarten

Von klimaschutzvonunten.blogsport.eu

AktivistInnen der Gruppe „Transition Heathrow“ haben eine ehemalige Gärtnerei besetzt und die Brachflächen in einen öffentlichen Gemeinschaftsgarten verwandelt. Die Fläche ist bedroht vom Bau der 3. Startbahn des Londoner Flughafens Heathrow.
Gegen Mittag besetzten etwa 20 AktivistInnen die Fläche bei Sipson, eines der Dörfer die beim Bau der 3. Startbahn komplett zerstört würden. Nach der Besetzung wurden die neuen Nachbarn und der lokale Widerstand sofort über die Widereröffnung der Gärtnerei als Gemeinschaftsgarten zum Nutzen aller informiert.
Das „Grow Heathrow Projekt“ hat zum Ziel den lokalen Nahrungsmittelanbau zu unterstützen in einer Region die ehemals mit die fruchtbarsten Böden Großbrittaniens hatte. „Transition Heathrow“ hat dieses Projekt gestartet um zu verdeutlichen, dass ein lokal kontrollierter Nahrungsmittelanbau entscheidend ist um fosile Energien zu überwinden und das Klimachaos zu verhindern.
Die alte Gärtnerei soll aber auch für andere Aktivitäten genutzt werden: Eine Fahrradwerkstatt soll entstehen, eine Kleiderproduktion, Solidaritätsunterstützung für lokale ArbeiterInnen und direct Action Workshops für AnwohnerInnen die die 3. Startbahn verhindern wollen.

Als erstes musste die Gärtnerei aufgeräumt werden, da sich in der Zeit des Leerstandes viel Müll angesammelt hatte.
Amy Summer, eine AktivistIn gegen die 3. Startbahn sagt: “ Wir bekämpfen die 3. Strtbahn seit Jahren, das hat die Gemeinde geprägt. Diese Art von Aktion hift nicht nur die Startbahn zu bekämpfen, sondern auch die Gegend zu regenerieren, lokale Fähigkeiten zur Verfügung zu stellen und biologischen Anbau zu unterstützen“

Das sympatische an vielen direkten Umweltaktionen in Großbritannien ist, das sie radikal sind von Inhalt und Aktionsform – die Fläche beispielsweiße ist nun besetzt – dass sie es aber auch schaffen den lokalen „bürgerlicheren“ Widerstand einzubinden durch nette Ideen, wie besispielsweiße der Gemeinschaftsgarten.

Spaziergänger der Woche

Horst Amann, Herr der neuen Landebahn und flammender Autonarr sieht für die Baugenehmigung seiner überaus wichtigen Landebahn keine Probleme.
Wo sich die Argumente für mehr Arbeitsplätze und Wohlstand in der Region angesichts der laufenden Arbeitskämpfe und Widersprüche in der kapitalistischen Produktionsweise auflösen ist der Ausbau zumindest juristisch abgeklärt weiss Horst, aber das ist für uns nichts neues.
Was die Manager an der Front dafür zurückstecken müssen kennt nun jedeR FNP LeserIn.
Wer nun einen verlorenen Spaziergänger auf der kahlen Rodungsfläche erblick, in der einen Hand einen Blackberry in der anderen zwei Knirpse darf sich nicht wundern. Horst hat nun endlich Zeit gefunden für zwei Stunden in den Wald zu gehen und erklärt die Bewohner des Waldes: Da wahren mal die komisch flatternden Dingsda und dort war mal Grünzeug mit seltsam zwischernden Vögel. Die Stinkenden Vierbeiner hat der Jäger zuletzt gesehen.
Und wo das Viehzeug nun hin ist, vielleicht fragen wir da mal die Krötensammler mit den Eimerkröten. Bei einer Besichtigung auf einem der exklusiven Fraport Biotope.
Nicht verzweifeln, seit Horst wissen wir die Genetik macht’s aus.

Solidaritätsschreiben einer Rechtsanwätin

Hausfriedensbruch ist ein Antragsdelikt. Im vorliegenden Fall wird eine Besetzerin des Kelsterbacher Waldes auf Antrag der Fraport strafrechtlich wegen Hausfriedensbruchs belangt, weil sie sich um die Aufforderung, „deren“ befriedetes Besitztum zu verlassen, nicht scherte. (mehr…)

Prozess am 25.02. findet NICHT statt!!!

Pressemitteilung

Die für Donnerstag den 25.02.2010 angesetzte Verhandlung gegen zwei AusbaugegnerInnen am Amtsgericht Rüsselsheim wird NICHT stattfinden.
Den beiden Angeklagten wird Hausfriedensbruch vorgeworfen, da sie sich an der Besetzung eines Hausdaches auf dem Gelände der geplanten Landebahn Nord West, wenige Tage nach Räumung des Waldcamps, beteiligt haben sollen.
Wie jedoch heute morgen bekannt wurde, hat der zuständige Richter Wenner die Verhandlung auf unbestimmte Zeit verschoben.

UnterstützerInnen der Angeklagten vermuten, dass dies auch mit dem kraftvollen Protest bei der Gerichtsverhandlung am vergangenen Mittwoch zusammenhängt.

„Das wegen der Dachbesetzung überhaupt Personen strafrechtlich verfolgt werden ist eine Zumutung. Widerstand gegen das unökologische und unsoziale Großprojekt Flughafenausbau Frankfurt ist absolut gerechtfertigt und notwendig. Wir fordern die Fraport auf, sämtliche Strafanträge gegen AusbaugegnerInnen zurückzuziehen.“ sagt Sarah E. eine der Angeklagten.

Sobald ein weiterer Verhandlungstermin bekannt ist, wird dieser hier veröffentlicht.

Das nächste Gerichtsverfahren gegen eine Ausbaugegnerin findet am 17.03. und 31.03.2010 vor dem Amtsgericht Frankfurt statt. Hierbei wird es unter anderem um eine Baumbesetzung auf dem Rodungsgelände und die Besetzung einer Rodungsmaschine gehen.

Artikel in der FR

Aus Anlass der Räumung der Waldbesetzung, die heute genau ein Jahr zurückliegt, sind in der Frankfurter Rundschau mehrere Artikel erschienen, die sich mit Flughafenausbau und Widerstand beschäftigen.

Auf Bäumen und in Löchern
„Hartnäckigkeit macht Spaß“
Konfetti-Regen im Amtsgericht
Keine Argumente

Prozeß gegen Ausbaugegnerin am 17.02.

Heute stand eine Ausbaugegnerin in Rüsselsheim vor Gericht. Ihr wird vorgeworfen, im Kelsterbacher Wald die Rodung für die neue Frankfurter Flughafen-Landebahn durch Besetzung behindert zu haben. Konkret soll sie an 2 Baumbesetzungen während der Rodungsarbeiten Anfang letztes Jahres beteiligt gewesen sein, und sich bei der Räumung der Waldbesetzung an einen Baum angekettet haben. Als Geschädigte wird dabei immer wieder die FRAPORT genannt, obwohl der betroffene (inzwischen nicht mehr vorhandene) Wald immer noch im Besitz der Stadt Kelsterbach ist.
Fraport hatte nach der Räumung der Besetzung in der Presse verkündet, dass dadurch für sie alle Repressionen abgeschlossen seien. Doch die aktuelle Strafverfolgung wird durch die Strafanzeige der Fraport aufrecht erhalten…
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Jahrestag der Waldräumung

Am 18. Januar vor einem Jahr wurde das Hüttendorf im Kelsterbacher Wald geräumt und am 21. Januar fand die Hausdachbesetzung statt, um zu zeigen dass der Widerstand weitergehen würde. Im Gedenken daran wird vom 17. bis 21. Januar 2010 einiges stattfinden. Das Programm…
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Prozess in Rüsselsheim am 17. Februar

Von Mai 2008 bis Februar 2009 gab es das Widerstandsdorf gegen den Ausbau des Frankfurter Flughafens. Die dort lebenden AktivistInnen zeigten damit ihren Protest gegen den Ausbau des Flughafens in Zeiten des Klimawandels, gegen Billigflugmentalität und Kapitalismus, gegen Abschiebungen und für mehr Lebensqualität in der Rhein-Main-Region und weltweit. Auch Franziska, lebte ab Sommer 2008 bis zur Räumung im Februar 2009 gemeinsam mit vielen anderen im Kelsterbacher Wald.

Nun steht sie wegen ihres Aufenthalts dort sowie zwei Baumbesetzungen außerhalb des Camps vor Gericht. Die Verhandlung wird am Mittwoch, 17. Februar 2010 wird um 13:30 Uhr am Amtsgericht Rüsselsheim (Johann-Sebastian-Bach-Straße 45, 65428 Rüsselsheim, 2.OG, Sitzungssaal 209) stattfinden. Der Vorwurf ist in allen drei Fällen Hausfriedensbruch und als Geschädigte wird in allen Fällen die FRAPORT AG angegeben – eine absurde Behauptung, da der (inzwischen nicht mehr vorhandene) Wald noch immer der Stadt Kelsterbach gehört.

Baumbesetzung

Im Prozess will die Angeklagte darlegen, weshalb hier kaum von einem umfriedeten Gelände gesprochen werden kann und folglich auch der Vorwurf des Hausfriedensbruchs hinfällig ist. Anhand des rechtfertigenden Notstandes wird sie thematisieren, weshalb der Ausbau des Frankfurter Flughafens aus ökologischen und sozialen Gründen nicht toleriert werden durfte und dass deshalb direkte Aktionen dagegen sinnvoll und notwendig waren. Außerdem wird sie noch auf einige andere Aspekte wie beispielsweise das Versammlungsrecht unter freiem Himmel oder den Eingriff seitens der Polizei in den grundrechtlich geschützten Wohnbereich der BewohnerInnen des Widerstandsdorfes thematisieren.

Die Angeklagte freut sich über ProzessbesucherInnen! Öffentlichkeit ist notwendig um den fairen Ablauf eines Prozesses zu ermöglichen – oft wird es Angeklagten erst durch Unterstützung kritischer BeobachterInnen möglich ihre prozessualen Rechte in vollem Umfang wahrzunehmen.

Franziska wird am Mittwoch ab etwa 12 Uhr vor Gerichtsgebäude für Fragen und Kontaktaufnahme zur Verfügung stehen.


Nach dem Prozess geht es weiter:

    Da am 18. Februar 2009 die Räumung des Hüttendorfes stattfand, sind alle Menschen herzlich eingeladen ein Jahr später vom 17. bis 21. Februar 2010 (noch einmal) zur Mahnwache im Kelsterbacher Wald zu kommen, um sich über vergangenes und zukünftiges auszutauschen. Am 18. Februar werden dort Filme gezeigt. Am Sonntag, den 21. Februar ab 14.00 Uhr findet an der Mahnwache eine Party statt. Wer kann, sollte zur Party Essen und Trinken mitbringen.

Ein genaueres und noch etwas volleres Programm wird demnächst hier auf dem Blog stehen.

Hier sind auch weitere Prozesstermine zu finden, an denen gegen Aktive aus dem Flughafen-Widerstand verhandelt wird.

  • Am 25. Februar wird ebenfalls vor dem Amtsgericht Rüsselsheim gegen zwei Aktivistinnen, die wenige Tage nach der Räumung des Hüttendorfes ein Hausdach auf dem Gelände der geplanten Landebahn besetzt haben, verhandelt.
  • Am 17. und am 31. März wird vor dem Amtsgericht Frankfurt (Gerichtsstraße 2 , 60313 Frankfurt am Main) gegen Eichhörnchen Cecile verhandelt. Die Kletteraktivistin steht wegen drei verschiedenen Aktionen vor Gericht.
    Die Homepage des Eichhörnchens

Zeitgleich zu Franziskas Prozess am 17. Februar findet außerdem um 14:00 Uhr in Flensburg ein Zivilprozess gegen eine Aktivistin aufgrund einer Militärzugblockade statt. Mehr dazu hier.

Franziska weist außerdem auf ein anderes Verfahren gegen sie und eine weitere Person, aufgrund einer Ankett-Aktion während des Castors 2008 hin.

Flyer zu den Prozessen

Flyer zu den Prozessen gegen Menschen die aktiv gegen den Flughafenausbau wurden gibt es hier:

Flyer-Prozessinfo

Bitte ausdrucken und verteilen, und selber zu den Prozessen kommen und Aktionen drumrum starten.

Gerichtsverfahren gegen WaldbesetzerInnen

In der nächsten Zeit sollen Gerichtstermine gegen eine Reihe von AusbaugegnerInnen stattfinden. Wir bitten um Spenden und die kritische Begleitung der hier genannten Prozesse sowie Aktionen gegen Repression und Flughafenausbau drumrum.

  • 17.02.2010, 13:30 Uhr, Amtsgericht Rüsselsheim, Johann-Sebastian-Bach-Straße 45, 65428 Rüsselsheim
    Eine Person steht wegen mehrerer Aktionen gegen die Rodungen im Februar 09 vor Gericht: Baumbesetzungen im Rodungsgebiet am 31. Januar bzw. 11. Februar, außerdem war sei bei der Räumung des Hüttendorfes anwesend und kettete sich fest. Der Vorwurf ist in allen drei Fällen Hausfriedensbruch.

  • 25.2.2010, 08:30 Uhr, Amtsgericht Rüsselsheim Johann-Sebastian-Bach-Straße 45, 65428 Rüsselsheim
    Verhandelt wird gegen 3 AktivistInnen, die wenige Tage nach der Räumung des Hüttendorfes ein Hausdach auf dem Gelände der geplanten Landebahn besetzt haben. Vorwurf ist Hausfriedensbruch. [Erklärung zur Aktion] Einer der AktivistInnen wird außerdem vorgeworfen, bei der Räumung des Hüttendorfes Widerstand gegen die Staatsgewalt geleistet zu haben.

  • 17.03.2010 (09 Uhr), 31.03.2010 (13:30 Uhr), Amtsgericht Frankfurt am Main Gerichtsstraße 2 , 60313 Frankfurt am Main,
    Verhandelt wird gegen eine Person wegen 3 verschiedenen Aktionen: Der Besetzung einer Rodungsmaschiene am 23.01.2009 (Vorwurf: Hausfriedensbruch und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte), einer Baumbesetzung im Rodungsgebiet am 11.02.2009 (Vorwurf: gemeinschaftlicher Hausfriedensbruch), sowie einer Kletteraktion in Frankfurt, im Rahmen des Jugend-Umwelt-Kongress (Jukss) 2008/09.

Prozess gegen Baumbesetzer

Morgen am Freitag den 29.01. wird einer Person der Prozess gemacht, die sich an der Wiederbesetzung von Bäumen und einem Hausdach auf dem Gelände der geplanten Landebahn, wenige Tage nach der Räumung der Waldbesetzung beteiligt hat.
Wir rufen alle die können dazu auf, den Prozess kritisch zu begleiten, und zu zeigen, was für eine Zumutung die juristische Verfolgung von AusbaugegnerInnen darstellt.
Der Prozess findet um 08:45Uhr beim Amtsgericht Wiesbaden (Mainzer Straße 124) statt.

Zeitungsartikel über die Mahnwache

In der Mainspitze von heute ist ein Artikel über die Mahnwache gegen Flughafenausbau im Kelsterbacher Wald erschienen.

„Wir zeigen, dass der Protest nicht zu Ende ist, wenden uns gegen permanente Zerstörung unserer natürlichen Lebensgrundlagen, Schädigung unserer Gesundheit und Lebensqualität. Eine Region wehrt sich mit Wissen, Mut und Fantasie gegen den Flughafenausbau und kämpft für ein Nachtflugverbot von 22 bis 6 Uhr.“

Berichte über den Widerstand gegen den Braunschweiger Flughafen

Gefunden auf klimaschutzvonunten.blogsport.eu:

  • 20. Januar 2010: BS: Polizei und RodungsarbeiterInnen erneut aus dem Querumer Forst vertrieben

    Heute, um 15:40 schafften es FlughafenausbaugegnerInnn erneut Polizei und RodungsarbeiterInnen samt Harvestern aus dem Rodungsgebiet zu vertreiben, das ganze wurde gefilm von RTL Nord.

    Unterstützt den Widerstand gegen den Flughafenausbau in Braunschweig!

  • 19. Januar 2010: Anti-Flughafenausbau-Widerstand in Braunschweig geht weiter

    Die AnwohnerInnen des Querumer Forstes, sowie einige AktivistInnen von weiter weg, waren das Wochenende weiter aktiv gegen den Flughafenausbau.
    Samstags wurden die Harvester bereits durch eine Sitzblockade von am ausfahren aus ihrer Garage gehindert, um 14 Uhr wurden sie dann mitsamt RodungsarbeiterInnen, von 200 FlughafengegenerInnen, welche kurzerhand die Rodungsfläche besetzten, in den frühen Feierabend geschickt.
    Am Montag morgen wurden die Harvester erneut durch eine Sitzblockade von 20 AktivistInnen, bereits um 07:00Uhr früh am ausfahren gehindet.

    Immer mehr Menschen beteiligen sich am Widerstand. Von den BIs ist Unterstützung von BaumklettererInnen gewünscht.

  • 16. Januar 2010: AnwohnerInnen stellen sich Quer gegen die Rodung des Querumer Forstes
    Harvester
    Wie hier schon berichtet sollen 60 000 Bäume gerodet werden für den Ausbau des Braunschweiger (VW-) Flughafens. Dies ist die größte punktuelle Waldzerstörung Norddeutschlands seit Jahrzehnten.
    (mehr…)

Gigantomanie in Tibet

Ein weiterer Rivale bereitet sich darauf vor in den internationalen Ausbauwettlauf einzusteigen:

China will in Tibet den höchstgelegenen zivilen Flughafen der Welt bauen. Die Anlage in 4436 Meter Höhe ist in Tibets größtem Kreis Nagqu rund 300 Kilometer nördlich von Lhasa geplant. Mit dem Bau werde man 2011 beginnen, die Eröffnung könne drei Jahre später erfolgen, teilt Chinas zivile Luftfahrtbehörde mit. Die Baukosten gibt sie mit 1,8 Milliarden Yuan oder 180 Millionen Euro an, die Größe des Geländes mit 230 bis 270 Hektar. … Xu Bo sagte der „Tibetischen Wirtschaftszeitung“, die Höhe des geplanten Flugplatzes sei eine große technische Herausforderung. Die Zivilluftfahrt stoße hier an ihre Grenzen. Wegen des geringen Luftdrucks und des niedrigen Sauerstoffgehalts, der längere Rollwege erfordert, verfügt etwa der Flughafen Bamda über eine mehr als fünf Kilometer lange Start-und-Lande-Bahn, die als die längste zivil genutzte der Welt gilt. Wie lang die Piste in Nagqu werden soll, wurde nicht mitgeteilt.

Auch diesem Plan liegt eine Drehkreuzideologie zugrunde, welche auf einen Verdrängungswettbewerb um Umsteigeranteile setzt.

Flughafenausbau in Braunschweig: Rodung droht

Wie den meisten Interessierten bekannt sein dürfte, soll der
Braunschweiger Flughafen ausgebaut werden. Der geplanten und
rechtskräftig planfestgestellten Verlängerung der Startbahn sollen über
40 Hektar Wald zum Opfer fallen. (mehr…)

Silvester im Wald

Liebe Freundinnen und Freunde,
liebe Mitstreiter,

auch im neuen Jahr 2010 kämpfen wir Aktivisten im Kelsterbacher Wald weiter gegen die Zerstörung der natürlichen Lebensgrundlagen im Rhein-Main-Gebiet.
Ein Hauptpunkt für das neue Jahr werden sonntags regelmäßige Informations-und Kulturveranstaltungen an der Mahnwache sein.
(mehr…)

Artikel zur Weihnachtsfeier

In der heutigen Frankfurter Neuen Presse ist ein schöner Artikel über den 2. Weihnachtsfeiertag in der Mahnwache erschienen.

Weihnachtsparty an der Mahnwache im Kelsterbacher Wald

Die Mahnwache im Kelsterbacher Wald bleibt auch während der jetzt beginnenden Winterzeit mit Eis und Schnee als ständiger Protest gegen den Ausbau des Frankfurter Flughafens mit Umweltaktivisten besetzt. (mehr…)

Das neue Polizeigesetz in Hessen

Eine anstaltseigene schwarz-gelbe Realsatire
Ein Text von Wolf Wetzel.

„Das Recht ist kein Kinderspielplatz“

Unter dieser Überschrift greift die Bürgeraktion PRO Flughafen e.V. in ihrem Newsletter 10/2009 die AktivistInnen unter den AusbaugegnerInnen
scharf an.
Ernst Müller, Geschäftsführer der Pro-Ausbau-Lobbyinitiative, wirft in seinem Editorial Infantilismus und ein falsches Rechtsempfinden vor.
Er schreibt unter anderem: (mehr…)



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