Archiv für Juni 2008

Donnerstags treffen sich viele Menschen zum Picknick

Ab kommenden Donnerstag wollen sich viele Menschen zum Picknick im Wald treffen, dazu ist dieser Flyer entstanden. Die Waldbesetzer freuen sich auf aktive Picknicker_Innen.

+++

Picknick mit vorbereitenden Maßnahmen…
…für ökologischen Widerstand!

Seit einiger Zeit lässt die Fraport im Kelsterbacher Wald Maßnahmen vornehmen, die dessen Vernichtung und den Bau einer weiteren Landebahn für den Frankfurter Flughafen vorbereiten sollen. Dazu gehört z.B. das flächendeckende Entfernen von Ästen, das Durchpflügen des Waldbodens, der Bau von Lurchzäunen, Vermeßungsarbeiten uvm.
Der Bannwald, der eigentlich der Bevölkerung zur Erholung von Fluglärm dienen soll, verwandelt sich mehr und mehr von einem Ökosystem in eine Baustelle.
Wir sind aber nicht bereit den Wald zu verlieren! Wir werden den Wald weiterhin zur Erholung nutzen, trotz und gerade wegen dieser Arbeiten. Die Idee ist, sich einmal die Woche mit Picknickkorb- und Decke zu treffen und sich dann ein nettes Plätzchen zu suchen. Vielleicht finden wir ja einen schönen Ort in der Nähe eines Bulldozers, oder sogar einen neue Lichtung mit Blick auf Motorsägen in freier Wildbahn… Wir wollen dann die Arbeiter zu Kaffee und Kuchen einladen und vielleicht ergibt sich sogar ein Dialog über Umweltzerstörung. Außerdem kann das Picknick genutzt werden, um über den Stand der Arbeiten zu informieren, oder auch als Ausgangspunkt für kreative, gewaltfreie Aktionen die auf die Zerstörung des Waldes aufmerksam machen sollen…

Wenn möglich bringt Essen, Trinken, Decken, Fotoapparate, Fahrräder, Sportgeräte (Federball, Boccia, Fußball…), Musikinstrumente und Aktionsideen mit!

Ab sofort: Jeden Donnerstag
Treffpunkt 15 Uhr
Im Waldbesetzer_innendorf gegen den Flughafenausbau
(Gelbe Grundschneise nahe dem Mönchwaldsee)

Wir auf youtube

Hier ein youtube-Video von den ersten Tagen der Besetzung.

Der aktuelle Stand

Eigentlich wollten wir diesen Mittwoch ja unser vierwöchiges Jubiläum feiern, anhaltender starker Regen machte uns aber einen Strich durch die Rechnung… Wie sich heute morgen zeigte haben aber weder Mensch noch Material bleibenden Schaden genommen, insofern wissen wir jetzt wenigstens, das wir eine Wetterfeste Besetzung sind…
Nachwievor scheint eine Räumung in nähester Zukunft nicht wahrscheinlich, daher wird der Ausbau fortgesetzt. Sowohl was Komfort (Küchenregale, Solarstrom…) angeht, als auch in Sachen Quantität machen wir erfreuliche Fortschritte.
Erfreulich ist auch das anhaltende Interesse bürgerlicher Medien: Regelmäßig tauchen ReporterInnen von verschiedenen Frankfurter Zeitungen auf, ja gelegentlich kann mensch sogar Fernsehsender und Presseagenturen bei uns entdecken.
Am Verhalten der Polizei hat sich nicht viel geändert: Nachwievor fahren sie mehrmals täglich bei uns vorbei und versuchen sich, einen Überblick zu verschaffen, oder einfach, nicht allzu albern zu wirken (allerdings misslingt beides regelmäßig ). Auch wenn das manchmal lästig sein kann, eine Bedrohung ist es nicht.
Die Zusammenarbeit mit der lokalen Bevölkerung und den Bürgerinitiativen ist weiterhin gut. An dieser Stelle nocheinmal herzlichen Dank für die vielen Essens,- Material und sonstige Spenden!

Küche im Regen

Nun zum unerfreulichen Teil: Seit etwa anderthalb Wochen finden im Wald Arbeiten statt, die eine Rodung vorbereiten sollen. „Niedrige“ Äste werden massiv mit Kettensägen abgesägt, Gebüsch per Pflug vernichtet, Lurchzäune quer durch den Wald errichtet. Außerdem sind Landvermesser und Munitionssucher unterwegs. Mittlerweile tauchen nachts sogar Leute auf, die Fledermäuse mit Peilsendern bestücken, um ihre Nisthöhlen finden und versiegeln zu können. All diese Arbeiten hinterlassen Spuren, die nicht rückgängig zu machen sind.
Wir dokumentieren diese Arbeiten, sehen unsere Hauptaufgabe aber ansonsten darin, die Besetzung fortzuführen da diese eine spätere Rodung unmöglich macht. Allerdings scheinen in den umliegenden Ortschaften Personen zu wohnen, die z.T. mit direkten Aktionen gegen die Arbeiten vorgehen, so sind uns z.B. Reste von Barrikaden aufgefallen.
Auch wenn durch Fraport bereits Fakten geschaffen werden, glauben wir immer noch daran, dass der Flughafenausbau verhindert werden kann!

Es gilt weiterhin: Je größer die Besetzung wird, desto mehr können wir erreichen. Werdet aktiv, kommt vorbei, bleibt da – Platz und Raum ist vorhanden!

Plattform

Sternfahrt

Diesen Sonntag , den 29.06, findet Sternfahrt zur Unterstützung der Waldbesetzung statt. Wir wollen hier nocheinmal zur Teilnahme aufrufen. Startpunkte sind:

* Mörfelden, am Schlichter, Abfahrt um 14 Uhr mit Fahrrad (nahe der Fußgängerampel Vitrolles Ring)
*Flörsheim, an der Stadthalle um 14 Uhr
*Frankfurt­Schwanheim, an der Endhaltestelle Straba L12 (Rheinlandstr./
Ecke Schwanheimer Bahnstr.) um 13 Uhr
*Groß­Gerau, am Bahnhof (Sudetenstraße) um 13 Uhr
*Kelsterbach, am Bahnhof um 14 Uhr
*Raunheim, am Alten Rathaus um 14 Uhr
*Rüsselsheim, am Parkplatz Horlache (Lucas­Cranach­Str./Waldweg) um 13 Uhr

Sendung bei Radio Rüsselsheim

Mittwoch abend waren einige BesetzerInnen beim Radio Rüsselsheim zu Gast, und die Waldbesetzung Thema.

Ihr könnt euch die Sendung


wenn ihr hier clickt anhören.

falls ein Radio Teile davon oder die ganze Sendung benutzen möchte ist das bei freien Radios völlig ok. Bitte nur kurz eine Email schicken. Andere bitte kurz anfragen.

Das Zerschneiden innerhalb einzelner Kommentare der Besetzer ist ausdrücklich nicht erwünscht.

Neuer Flyer fertig !!!

FLYER 4

Schöne Überraschung am Sonntag und Aufregung im Wald

Als die Bewohner_innen des Wald besetzter_innendorfes am Sonntag Morgen den See besuchten entdeckten sie schon wenige Meter von der besetzten Fläche die Spuren wachsenden Widerstandes.
Viele Bäume wurden übernacht auf creative Weise markiert. Es ist so an manchen Stellen deutlich sichtbar welche Fläche von der Abholzung betroffen ist.

Außerdem war schon von weitem ein großes Floß auf dem See zu erkennen. Zwei weithin erkennbare Transparente zeigen nun den Bade-Bürger_innen den Widerstand im Wald.

AUFREGUNG IM WALD

Schon gestern Nachmittag wurden Markierungen zur Kennzeichnung der zukünftigen Landebahn und möglicher Rückeschneisen (zum Abtransport des gefällten Holzes) im Wald vorgefunden. Heute morgen trafen Bewohner_innen des Besetzer_innendorfes auf große Baumaschinen und LKWs die wohl für den Bau der Pipelines dienen. Gegen 15 Uhr beobachteten Menschen, dass an verschiedenen Stellen im Wald mit vorbereitenden Arbeiten begonnen wurden. So wurde ein Amphibienzaun endeckt, mit dessen Hilfe Tiere umgesiedelt werden. Außerdem wurden Spezialisten bei der Munitionssuche beobachtet, die auch schon einzelne Teile ausgruben.Zu diesem Zweck wurden Bäume im unteren Bereich entastet. Auch wurden bei manchen der Bäume die Kronen ausgedünnt.
Es handelte sich bei dem bearbeitetn Gelände um von der Fraport im Zusammenhang mit der Übernahme des Ticona Werkes erworbenes Gelände. Es ist allerdings fraglich ob die Arbeiten überhaupt schon beginnen dürfen, da es sich bei zumindest einem Teil des Gebiets um ein Flora Fauna Habitat (FFH) nach EU-Richtlinien handelt.

Munitionssucher

Fahrradwerkstatt und Umsonstladen

Wir haben seit einigen Tagen einen neuen Umsonstladen im Aufbau im Wald.
Ein Umsonstladen ist eine Möglichkeit der allgemeinen Geldlogik eine kleine Alternative entgegen zu setzen.
Es gibt Menschen die Möglichkeit, Dinge die sie nicht mehr möchten dorthin zu bringen und sich aus dem Umsonstladen Dinge mitzunehmen.
Beides soll nicht in einem Tauschzusammenhang stehen. Also eine Gegenwertfreie Wirtschaft sein.
Jeder gibt was sie/er möchte, und nimmt sich was sie/er braucht.
In einer Welt ohne Eigentum benötigen alle zusammen weniger, und haben mehr Möglichkeiten, es ist die Idee einer Welt mit weniger Zerstörung von Mensch und Umwelt.
Fahrradwerkstatt
Auf dem gleichen Prinzip soll unsere Fahrradwerkstatt funktionieren, bringt alte oder neue Fahrradteile vorbei oder und repariert Eure Räder wenn Ihr vorbeikommt.

Bringt Klamotten, Ferngläser, Schreibmaschienen, Kuscheltiere, Fahrradteile-und Werkzeug, Fahrräder, Hunger, Essen, Trommeln, Kreativität, Lust, Laune, Euch, Stöckchen, Wollknäuel, Klettergurte, Holz, Seile, Spass und Gitarren vorbei und verteilt das ganze sinnvoll auf Umsonstladen, Fahrradwerkstatt,Isomatte, Bäume, Küche und Kuschelrunde.

kleines Update

Es scheint, als stünde eine Räumung in naher Zukunft nicht bevor. Daher konzentrieren sich die Bewohner_innen zur Zeit auf den Ausbau des Dorfes. Wohnstätten in der Luft und am Boden entstehen, ein kleiner Garten wurde angelegt, Planen werden gespannt, Zelte in allen Größen aufgebaut, Transpis gemalt und die Küche wird ausgebaut.

Dort ist Dank vieler Lebensmittelspenden von Anwohner_innen inzwischen ein enormer (veganer)Lebensmittelvorrat entstanden, den zu vernichten ein ernsthaftes Problem sein dürfte ;) . Wir kriegen immer wieder Besuche von Leuten aus der Gegend, auch unser Infotisch wird regelmäßig von RadfahrerInnen und SpaziergängerInnen besucht.
Küche
Auch unter dem Aspekt Freiraum ist einiges passiert, immer mehr Menschen bringen sich nach ihren Möglichkeiten ein. Am Sonntag spielte Klaus der Geiger ein sehr schönes (und ein wenig links-folkloristisches) Konzert, ein Vortrag über Vorbereitende Maßnahmen der Fraport AG wurde mit viel Interesse verfolgt, und obwohl die Nachfrage für den Direct Action Workshop geringer ausfiel als erwartet, hat er doch einige Menschen angeregt.

Wie bisher fährt die Polizei mehrmals täglich vorbei, manchmal versuchen sie Dinge zu zählen (wir sind noch nicht ganz sicher ob sie das können). Bei ihren letzten Versuchen am frühen Morgen das Gelände heimlich zu betreten wurden sie überrascht, was ihnen sichtlich peinlich war. Wir finden das Ganze ziemlich lächerlich, sehen aber in soviel gesammelter Inkompetenz keinen Grund uns Sorgen zu machen.

Wie die Zukunft aussehen kann:
Fest steht das wir auch weiterhin Umweltzerstörung und Fremdbestimmung nicht hinehmen werden. Nach wie vor gibt es nur zwei Gründe für ein mögliches Ende der Bestzung: Die Ausbaupläne für den Frankfurter Flughafen werden aufgegeben, oder es gelingt der Polizei uns mit Gewalt zu räumen. Wir haben uns über die Unterstützung der lokalen Bevölkerung (egal ob in Form von Sachspenden, Besuchen, oder was auch immer…) sehr gefreut (Vielen Dank!), und hoffen auch in Zukunft auf gute Zusammenarbeit. Auch unser Ansatz einen offenen und hierarchiefreien Raum aufzubauen mit selbstorganisiertem Kultur-und Bildungsprogramm scheint aufzugehen. Wir wünschen uns viele, viele Menschen, Enten und Pinguine die vorbeikommen und sich nach ihren Möglichkeiten einbringen!

Der Flyer ist fertig!!!

Juhu! Ab heute gibts den 3. Flyer vom WaldbesetzerInnendorf auf Papier oder hier zum runterladen.

Indymedia Artikel

Die Waldbesetzung geht weiter

Seit fast 2 Wochen läuft die Baumbesetzung im Wald von Kelsterbach (bei Frankfurt a. M.) jetzt schon. Ein Haufen unabhängiger Aktivisten wehrt sich weiter gegen den Ausbau des Frankfurter Flughafens und die damit verbundene Rodung von mehr als 100 000 Bäumen.
In den letzten 2 Wochen hat sich hier einiges getan. Mehrere Plattformen hängen zwischen 10 und 30 m Höhe, andere Holzkonstruktionen wie ein Baumhaus, ein Waldsofa, eine Waldläuferhütte und eine Waldküche sind im Entstehen. Auf dem Boden tummeln sich einige Zelte. Außerdem wurde eine große LKW-Plane gespannt, sie soll als Versammlungs- und Veranstaltungsort dienen.
Tagsüber wird am Ausbau des Camps gefeilt, geklettert, mit vorbeikommenden Menschen gesprochen und natürlich auch vielseitige Öffentlichkeitsarbeit geleistet. . Im See um die Ecke gebadet werden.
Jeder der Lust hat am Waldleben teilzunehmen oder sich das WaldbesetzerInnendorf für ein paar Tage anzuschauen ist herzlich willkommen. Ob Mensch klettern kann oder will spielt dabei keine Rolle. Es besteht sogar die Möglichkeit Grundkenntnis im Klettern von erfahrenen Menschen zu lernen.
Von den jetzigen BewohnerInnen werden viele länger hier wohnen. Wir haben nicht vor uns so einfach räumen zu lassen, so die einhellige Meinung.
Viele Menschen von vor Ort unterstützen die WaldbewohnerInnen materiell, finanziell und auch ideell. Trotzdem müssen wir noch mehr Menschen in den Wald mobilisieren sind sich AktivistInnen und Bürgerinitiativen einig.
Den BesetzerInnen geht es nicht nur um die Erhaltung dieses Waldes sondern auch darum die neue Landebahn und den Ausbau des Flughafens zu verhindern. Durch den Flugverkehr wird das globale Klima stark verändert und der natürlichen und menschlichen Umwelt massiver Schaden zugefügt.

Warum Flugverkehr besonders belastend für das Klima ist

Pro Person verbraucht ein einziger Flug von Deutschland nach Australien mehr als 2000 Liter Kerosin. In der Stratosphäre, einer besonders sensiblen Schicht der Erdatmosphäre, in der auch die Transport und Passagierflugzeuge fliegen, schätzen Fachleute die Klimawirksamkeit der Emissionen bis zu viermal so hoch ein wie in Bodennähe. Aus diesem Grund, so zeigen Forschungsergebnisse, belastet eine einzige Flugreise nach New York das Klima so stark wie etwa 60 000 Kilometer Autofahren oder drei Jahre beheizen einer Wohnung. Dazu kommen die Kondenzstreifen, die den Treibhauseffekt zusätzlich verstärken. In welchem Maß ist jedoch noch nicht geklärt.
Dass die Erde sich in Sachen Klimawandel an einem sehr kritischen Punkt befindet ist durch die Berichte des Weltklimarats der Vereinten Nationen im Mainstream der Bevölkerung angekommen.
Von Mal zu mal werden die Bericht alamierender, oft ist die Rede von tipping points. Das sind Punkte an denen sich der Klimawandel von allein verschärft. Einer dieser Punkte dieser Punkte soll laut bedeutender WissenschaftlerInnen bei einer Erwärmung von nur 2 °C erreicht werden. Um unter diesen 2 °C Erwärmung zu bleiben, müssten ab sofort alle CO2 –Emissionen gestoppt werden und massiv auf geforstet werden. Zu diesem Ergebnis kommt ein Wissenschafltler der an den Berichten des Weltklimarats beteiligt war. Ob das so stimmt ist natürlich Spekulation, die Fällung von mehr als 100 000 Bäumen für eine neue Landebahn und die daraus folgende Steigerung des Flugverkehrs erscheinen vor diesem Hintergrund jedoch gefährlich.

Direkte Aktion und Umweltschutz von unten

„Ich erwarte nichts von Regierungen oder Parlamenten und auch keine freiwilligen zugeständnisse von Fraport.“ so eine AktivistIn aus dem Kelsterbacher Wald „Ich setze auf massiven Druck der normalen Menschen und auf direkte Aktionen die eine den Flughafenausbau und eine neue Landebahn undurchsetzbar machen.“ So setzen viele der AktivistInnen auf Umweltschutz von unten und fordern, dass alle betroffenen Menschen der Umgebung selbst über einen Flughafenausbau entscheiden sollten. Das Konzept des Umweltschutzes von unten steht im Gegensatz zu der Forderung nach schärferen Gesetzen. Probleme sollten ihrer Meinung nach nicht mit den gleichen Mitteln bekämpft werden durch die sie entstanden sind: Durch Fremdbestimmung.

erster Eintrag

Hallo,
seit fast 2 Wochen halten wir (Aktivisten aus verschiedenen Gegenden) den Kelsterbacher Wald besetzt um uns gegen den Ausbau des Frankfurter Flughafens und die Rodung des Waldes zu wehren. Unser Dorf der liegt direkt auf der geplanten Landebahn, und wir werden erst gehen wenn die Pläne verhindert wurden oder wir mit Polizeigewalt geräumt werden. Wir wollen aber nicht nur die Ausbaupläne verhindern, sondern auch einen Freiraum schaffen, den alle mitgestalten können. Also kommt vorbei und unterstützt uns!

Wir wollen hier u.a. von der Situation des Dorfes berichten, Fotos und Flyer veröffentlichen und mal gucken was noch alles.

<img src=