Aktuell im Wald

Sonntag
11:00 Uhr
Eine weitere Security-Einheit wacht im Wald mit scharfen Hunden.
Einige sind aggressiv, Rottweiler und Schäferhunde gehen auf Wachleute ab. Security-Mitarbeiter der Fraport bauen zwei Hütten im Wald.
aktuell (Sonntag, 18.20 h) sind am Mainufer, gegenüber der Abzweigung Okrifteler Straße, starke Polizeikräfte unbeleuchtet in Aufstellung gegangen.
Mehrere Personen wurde heute festgenommen.


11 Antworten auf “Aktuell im Wald”


  1. 1 Muartiez 26. Januar 2009 um 1:30 Uhr

    Bei aller Ehre…

    Weder tot noch hinter Gittern können klare Köpfe ihre Macht zum richtigen Handeln einsetzen.

    Wer nach einem ruhmreichen Ende sucht, welches in einem Weg weisenden Beispiel in Erinnerung bleiben soll, der muss für Gleichgesinnte Weisheit in Bezug auf ihre Zukunft zeigen.

    Die Vernichtung von Lebensspendern bringt keine Zukunft. Doch ebenso andere unüberlegte Handlungen. Der einzige Weg, nachdem eine falscher Entscheidung gefällt wurde, Massen die Augen zu öffnen besteht darin zu zeigen das man damit nicht einverstanden ist. Jegliche Aktion diese Entscheidung jedoch durch Gewalt rückgängig zu machen unterstützt den Wahnsinn eines falsch getroffenem Entschlusses. Dies wäre kein gutes Beispiel für zukünftige Aktionen im Interesse seine eigene Meinung kund zu tun.

    Wenn man einen Kampf an entscheidenen Stellen verliert ist es besser, für das Fortbestehen und den Wachstum der Idee, die Sicherheit derer zu garantieren welche in der Verfassung sind an anderer Stelle weiterhin die Interessen von Vielen zu vertreten. Durch die unwiderstehliche Eigenschaft eines friedlichen Protestes zerbricht man den Willen der Uneinen und gewinnt man die Herzen derer welche wirklich etwas dazu beisteuern können. Agressives Verhalten gebährt nur weitere Blindheit und trifft auf taube Ohren.

    Die Rodung des Waldes wurde beschlossen. Die Entscheidung war vermeidbar. Ihre Ausführung ist es aufgrund des Geld-Macht-Stroms nicht mehr. Versucht nicht als Fels in der Brandung unter zu gehen. Jetzt können nicht mehr genug Steine für einen Damm aufgebracht werden. Aber wenn ihr es schafft euren Widerstand zu andere Orte, an denen der Strom noch nicht entsprungen ist, zu verlegen dann habt ihr die Möglichkeit die verderblichen Quellen mit vielleicht sogar weniger Kraft-Aufwand zu verschließen.

    Der Gedanke den ihr in euren Köpfen habt ist gut. Aber die Führung dieses Gedanken entscheidet über Sieg und Niederlage. Und eurer Potenzial dort zu verbrauchen wo der Sieg aussichtslos ist stellt ein wenig inspirierendes Beispiel für andere dar welche dem selben Gedanken folgen.

    Ihr mögt jeden um euch herum als Feind ansehen. Aber es ist wichtig das man lernt zu unterscheiden zwischen denjenigen welche Entscheidungen für andere treffen, und denjenigen welche Entscheidungen für sich selbst treffen. Weder die Menschen der Polizei, noch die der Security-Firma oder die Holzfäller welche von Fraport dafür beauftragt wurden, noch die Menschen welche für Fraport vor Ort und Stelle ihre Arbeit verrichten, können diese Schandtat verhindern. Dafür sind ihre Kräfte viel zu leicht ersetzbar. Aber die Geldmittel welche zur Verfügung gestellt wurden um das Ganze zu unterstützen hebt die wahren Übeltäter hervor und läßt dessen blinde Gier ihren alles verschluckenden Schatten auf alles nieder werfen. Ich unterwerfe mich nicht dem Willen dieser gedankenlosen Taten der Fädenzieher, doch unterliege ich meinem Drang jetzt und hier zu überleben. Und ich verstehe aus dem Umstand dieser Niederlage meinen einzigen Vorteil zu ziehen. Wie gesagt, der Kampf wurde nicht im Wald verloren, sondern auf der Entscheidungsebene. Und ich werde nicht die Verantwortung dieser Rodung auf meine Schultern legen nur weil ich versuche mit dem Auftrag der Sicherheit für alle Menschen in dem Wald mein jetziges Überleben zu sichern.

    Stundenlang sah ich Bäume neben mir zu Boden krachen und binnen Sekunden in Stücke gesägt zu werden. Stundenlang war mir speiübel und ich musste mich mit dem woran ich mein Leben lang glaubte auseinander setzen. Doch dann sah ich die Lust einiger ihrer Wut freien Lauf zu lassen und ich wusste wieder warum ich eigentlich auf diesem Schlachtfeld stand. Ein gutes und offenes Herz darf sich nicht durch schlechte Führung verderben lassen und starr in die Vernichtung rennen. Mut wird durch Weisheit erst zur Waffe welche die Möglichkeit hat die entscheidenen Schläge gegen das Unwissen und die Blindheit auszuführen.

    Ihr habt genug gekämpft. Und es war mehr als nur einen Versuch wert. Aber diese Bäume werden fallen. Früher oder später. Und die Polizisten werden den Wald für die komplette Vernichtung vorbereiten. Das ist ihr Job. Die Sicherheit der Menschen zu garantieren. Und diesen werden sie ausführen. Genauso wie ich und die Firma für die ich arbeite. Lasst nicht zu das diejenigen zu lange leiden müssen welche euren Widerstand in Gedanken teilen, aber nur noch dafür da sind das der Schaden sich auf das Minimum begrenzt. Was nicht bedeutet das der Schaden eine Kleinigkeit dar stellt.

    Wenn ihr jetzt noch etwas machen wollt dann führt eure letzten Rituale aus und verabschiedet euch von den Bäumen in ehrwürdiger Verneigung. Nehmt etwas von dem Wald mit und pflanzt es woanders ein damit die Erinnerung weiter lebt und somit auch ein Teil des Waldes selbst. Helft jedem über den Schmerz hinweg zu kommen und vielleicht könnt ihr ja selbst noch etwas mehr machen um den Schaden zu verringern, indem ihr eine Alternative für die Tiere fördert. Dann habt ihr alles in eurer Macht stehende getan um dem Wald zu helfen. Es mag euch nicht viel erscheinen, aber dies wäre das leuchtenste Beispiel das ihr jetzt bringen könnt.

    Und denkt daran euren Frust nicht in der Wut zu ertränken, sondern eure Energie in vorran bringende Projekte fließen zu lassen. Damit bekommt der Gedanke die richtige Richtung…

  2. 2 CvdD 26. Januar 2009 um 3:35 Uhr

    Zu den „Wachhunden“: Durch den Einsatz von offensichtlich schlecht ausgebildeten Hunden und unqualifizierten Hundeführern kam es bereits in den vorangegangenen Nächten zu mehreren eigenständigen (also nicht durch den Hundeführer befohlenen) Angriffen der Hunde auf vorbeigehende Mitarbeiter der Sicherheitsfirma. Zu ernsthaften Verletzungen kam es dabei nicht, da die Tiere permanent Maulkörbe zu tragen gezwungen werden.

    Insgesamt kann der Zustand des „Sicherheitswachdienstes“ nur als höchst desolat bezeichnet werden. Katastrophale Arbeitsbedingungen zermürben das Personal, die Mitarbeiter müssen zum Teil eine ganze Nacht lang neben einem dröhnenden und giftigen Abgase ausstoßenden Stromerzeuger verbringen, ohne sich mit Kollegen unterhalten zu können. Einen Wind- und Wetterschutz haben nur wenige. Eher lächerlich sind die Leuchtsäulen, von denen knapp 10 Prozent defekt sind und im Stundentakt ausfallen, wahrscheinlich wegen durch extrem hohen Verbrauch bedingtem Kraftstoffmangel.

    Ein Hinweis an die eingesetzten Wachleute: Wenn Ihr mit uns Kontakt aufnehmen wollt, wendet Euch vertrauensvoll an die Camp-Wache, die in unregelmäßigen Abständen auf

    der Innenseite des Zauns patroulliert oder an jeden anderen Campbewohner. Lasst Euch dabei nur nicht von Euren Chefs

    erwischen… die dürfen ruhig weiter glauben, dass Ihr den Job toll und die Campbewohner beschissen findet.
    Viele von uns sind gerne bereit, mit Euch zu reden, die Geschichte des Camps und den Sinn des Widerstands zu erklären und davon zu erzählen, was uns treibt und immer treiben wird, aufzustehen und uns trotz allen Risikos für unsere Freiheit und
    Unversehrtheit Unrecht und Zerstörung entgegenzustellen. Wenn es Euch körperlich schlecht geht, können wir Euch Kaffee, Tee, Brot oder Obst schenken.
    Lasst Euch nicht zwingen, gegen Eure Überzeugung zu handeln!
    Werdet nicht mitschuldig an der Vernichtung des Waldes!

  3. 3 Ausbau-Kritiker 26. Januar 2009 um 13:50 Uhr

    hi,
    bin schon auf einen wachmann von mir aus zugegangen. es geht ihnen wirklich schlecht und sie bekommen nur ein „misserabeles“ und jetzt wird es bitter“gehalt“. Wie ich dann sagte, das es ja wie moderener klafenarbeit sei, nickten diese nur.
    Ich denke da müssen wir uns was einfallen lassen.

  4. 4 Kommunist 26. Januar 2009 um 15:13 Uhr

    Soll das ein Witz sein Aubau – Kritiker? Du nimmst sie auch noch in Schutz? Wie kann man sich nur so wie die erniedrigen lassen? FÜr ein Hungergehalt freiweillig für einen kapitalistischen Konzern gegen uns und die Natur arbeiten? Und sie noch scjützen? Bestimmt nicht! Macht die Augen auf Leute!

    Know your enemies!
    Fight your enemies!

  5. 5 Mörfelder 26. Januar 2009 um 16:53 Uhr

    Warum Jemanden bekämpfen, der übermorgen Dein Freund sein könnte?

  6. 6 Nicht der Joe auss´m Loch 26. Januar 2009 um 20:31 Uhr

    ich hab mich nachts, als Ich nicht schlafen konnte lange mit den Security ausseinander gesetzt & bestimmt mit 30 von denen ein ernsthafteres Gespräch geführt & wisst ihr was?

    Diese sklaven haben überhaupt keine Ahnung von denen was sie da tun, ja einige waren sogar erstaunt darüber, dass sich Menschen auf der anderen seite des zauns befinden.
    Die Security´s sind hoffnungslos überfordert, ja sie haben nicht mal anweisungen, für den Fall, dass der Zaun oder gar sie selbst angegriffen werden.
    Zu dieser allgemeinen Unwissenheit, kommt noch die tatsache dass einige von ihnen nur Euro-jobber sind.
    die meisten wandten sich mir ab als ich sie auf die Bezahlung ansprach, aber 2 von ihnen haben das maul aufgemacht & Ihre SKLAVENARBEIT zugegeben.
    Die anderen sind auch nicht besser dran: Die Nicht-Deutschen Securitys haben einen Nacht-Stundenlohn von 6€!!!!
    Und das soll noch Tariflohn sein…

    Ich bin eigendlich militant, aber bei diesen „Armen Schweinen“ kann Ich nicht Hand anlegen, selbst nachdem ein Security-Angestellter handgreiflich wurde, wollte Ich mich nicht wehren.
    Nicht nur weil sie hoffnungslos überfordert sind, Nein, diese Opfer der wegwerfgesellschaft sind leider soooo leicht ersetzbar, dass Ihr Widerstand lediglich zum Lohnausfall führen würde.

    Ich könnte so eine Arbeit niemals mit meinem Gewissen vereinbaren, aber anscheinend gibt es Menschen, die nicht so weit denken, es ist halt Arbeit….

    Ich gebe an dieser Stelle trotzdem ein Statement an alle Securitys, Bullen & Fraport-Mitarbeiter im Kelsterbacher Wald ab:

    IHR STEHT DEFINITIV AUF DER FALSCHEN SEITE DES ZAUNS!
    Irgendwann müsst ihr euch vor euch selbst verantworten & Rechenschaft ablegen, für alle eure Taten.
    Vergegenwärtigt euch diesen Tag, als wäre er heute 6 fragt euch: War es das Wert?

    -Joe

  7. 7 Woody 26. Januar 2009 um 21:42 Uhr

    Hey Kommunist. Du gehst nur von dir aus. Aber auch du bist irgendwann mal der geworden der du bist. Du woirst der werden der du sein wirst. Viele Menschen fühlen sich Abhängig vom konsum ud vom System. Kein Mensch besitzt das absolute Bewustsein. Viele Zwänge verhindern eine freie Bewustseinsentwicklung. Denk mal darüber nach. Denke mal darüber nach, dass evtl. einige Menschen aus sozial benachteiligten oder kalten Verhältnissen kommen und von daher nicht die Möglichkeit hatten ein „relativ“ gute Bewustsein zu entwickeln. Hiermit hat JEDER Mitmensch ein stückchen Verantwortung das Bewusstsein seiner Mitmenschen mitzuformen. Das wir mit Gewalt bestimmt in die Hose gehen. Um eine menschlichere Welt und auch eine zahlenmäßige Überlegenheit gegenüber den kalten und instrumentalisierten Mitmenschen zu erlangen ist auch die richtige Form des menschlichen Kontaktes nötig. Ich glaube daran, dass man auf pazifistischen Weg viel erreichen kann und die Rahmenbedingungen für Militanz noch lange nicht gegeben sind. Wir brauchen einen Fuß in der Tür ihrer Köpfe. Und das sage ich obwohl in mir auch dieses Feuer brennt.

    Viva la Resistance

  8. 8 Muartiez 27. Januar 2009 um 0:58 Uhr

    HEy Joe…

    Du hast Recht! Von dem Traum-Standpunkt sein Leben lieber zu opfern als Unehre entgegen zu nehmen ist jeder der sich den Waldcamplern in den Weg stellt ein Sklave des Systems. Doch musst du das System durch ein neues ersetzen wenn du in mindestens Deutschland etwas anderes erwartest. Wir werden mit diesem System geboren und wachsen damit auf. Es ist für viele ein Teil dessen was sie zur Heimat hinzu schreiben würden. Sei es die Jenige welche als Kind Menschen von Bomben zerfetzt sehen konnte und froh war das sie es hier nicht mehr sehen musste, der Jenige den sie ins Heim gesteckt haben weil seine Eltern gestorben sind und er dort mißbraucht wurde, die Jenige welche die Ehe-Gefechte ihrer Eltern als Tortur erlebte und für die Gute Zeiten-Schlechte Zeiten als Unterhaltung dient, oder der Jenige welcher sich hier immer wieder des Informationsgehaltes bedienen konnte bis er genug gelernt hatte und wo anders nach neuen Herausforderungen sucht. Alle machen irgendwo ihre Eingeständnisse dem System über und beugen sich so zu sagen dem entsprechend. Auch wenn sie es so herum drehen das der freie Wille gewahrt scheint.

    Jeder der sich HEUTZUTAGE hier in Deutschland z.B. irgendwo aufhält muss sich des Systems bedienen. Und sei es der Hausbesetzer beim Ivi, der Au oder sonst wo… Wir stecken alle viel zu tief drin… in der deutschen Gesäßhöhle.

    Selbst wenn du in einer Höhle wohnst und von Unkraut und einer kleinen Hamster-Farm lebst. „Frei“ ist man in einer Gesellschaft und dem Land welches sie für sich beansprucht nur noch oberflächlich. Und jeder findet etwas worüber er sich auskotzen könnte. Aber nach Jahren hast du dich auch ausgekozt und du merkst das du keine Kraft mehr hast um daran noch irgend etwas zu ändern. Dann beginst du, so wie viele andere, zu versuchen dein eigenes Leben wenigstens noch so angenehm wie möglich zu machen. Du kämpfst nur noch für dich selbst und für das kleine Paradies an deiner Seite. Und du weißt das dies zu bereuen bedeutet sein eigenes Leben zu verneinen. Was in etwa einem psychischen Selbstmord gleich käme. Wenn du Glück hast schaltet sich dein Überlebens-Instinkt an dieser Stelle ein, oder du sitzt das Delirium aus. Aber viele hören auf zu leben und entscheiden das es besser ist nicht mehr sie selbst zu sein. Doch da muss jeder selbst wissen was er vielleicht noch mit der Zeit anfangen wollen würde die ihm gegeben wäre. Denn aus meiner Sicht heraus gibt es keinen jüngsten Tag. Oder sonst etwas vergleichliches. Nur der Moment und die Zeit davor und danach…

    Alles ist relativ da Jedem das Seine.

    ps.: Also macht das was ihr für richtig haltet!

  9. 9 Ein Kelsterbacher 27. Januar 2009 um 8:34 Uhr

    Es gibt doch seit dem Jahr 2007 Mindestlöhne im Sicherheits und Bewachungsgewerbe. Warum muß sich eine Firma Fraport oder Kötter oder Piepenbrock nicht daran halten??? Was ist das für ein Gestetz und für ein Rechtsstaat wenn mann sich eh nicht daran halten muß und löhne zahlen kann wie man gerademöchte.

  10. 10 Yasin 28. Januar 2009 um 22:09 Uhr

    ich bin zufällig auf eure Homepage gekommen und hab eure Beiträge gelesen. Ich selbst arbeite im Kelsterbacherwald für die Securityfirma Piepenbrock. Es stimmt nicht, dass Ausländische Securityarbeiter nur 6 euro pro Stunde bekommen. Alle bekommen 6,50 euro plus 25% zuschuss. Ich seh die Rodung zwar als Verbrechen, aber das Geld brauch ich für mein Studium. Ausserdem glaub ich net, dass ich als Securityarbeiter, der hinter dem Zaum nur rumsteht und nichts anderes macht, an diesem Verbrechen beteiligt bin.

  11. 11 Butterfly 02. Februar 2009 um 14:26 Uhr

    hallo ,
    ich habe auch da gearbeitet. und ich hab das nur gemacht um entlich meine schulden zu bezahlen. ich liebe die natur ich bin fotografin und was wäre ein schönes bild ohne ein baum oder irgendetwas anderm.
    als ich hörte das sie die tiere erschießen und nicht freilassen und in einem anderem wald setzen war ich echt erschüttert.
    nur ihr müsst verstehen das die sicherheitsleute da sind weil sie ihren job machen wie ein bäcker oder sonst was.sie wollen euch ja nichts böses. sie sind nur dafür da das ihr kein mist macht und hir in eine rodungsmaschiene rennt.vll. versteht ihr auch die anderen leute bissel . das sind normale menschen wie du und ich. Menschenfeindlich seit ihr doch noch nicht oder?
    ich bin dann jedenfalls sehr krank geworden und weil mich eh alles dort angekotzt hat hab ich meine sachen gepackt und bin gegangen.
    weil es ist ein hin und her da . ich stande immer am camp. dann stande ich auf einmal mitten in der pampa. mit der begründung frauen haben am camp nichts mehr verloren.
    ich denk mal nicht das ihr uns weh tun wolltet ihr wolltet uns nur euren ärger zeigen. aber auf einer seite könnt ihr auch nichts mehr für den wald tun er ist schon krank durch die ganzen flugzeuge und retten könnt ihr ihn auch nicht mehr .
    es ist nur noch eine frage der zeit bis alles fertig ist. ich bin wenigstens froh das sie die brutzeit gewähren.

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