neue Videos von Aktionen

video

Wald Demonstration 24.01

ZDF Zaunstellung

25.01 Keltsterbacher Wald mit Leuten

Mobilisierungsvideo

25.01 QuerTV (Leider können die nicht mehr filmen da Aufenthaltsverbot von Polizei)

20.01 Zaunstellung um Camp

21.01 Harvester Besetzung


ZDF Drehscheibe

RTL

Aktivisten stören Treibjagt


12 Antworten auf “neue Videos von Aktionen”


  1. 1 Bianca 29. Januar 2009 um 8:30 Uhr

    Zum Video:
    25.01 Keltsterbacher Wald mit Leuten

    O-Ton:
    „..die bald weinen werden, weil es so laut ist und so stinkt, und die Kinder an Krebs sterben werden…“

    Man (Frau) beachte die Zigarette in der Hand der netten Dame.
    So viel zum Thema Konsequenz und erstmal vor der eigenen Tür kehren.
    Na dann hoffe ich mal Sie hört beim ersten Kind auf zu Rauchen, sonst muss Sie auch irgendwann weinen.

    Macht doch Bitte aus eurem Demogedanken keine Party, entweder Ihr steht dazu oder Ihr lasst es sein.

    Gruß
    Bianca
    (Nichtraucher und Flughafenausbaubefürworterin)


    EDIT:
    schön wie sich manche leute hier an jeder kleinigkeit aufhängen können. anscheinend hast du, bianca, ja nichts anderes zu tun als den lieben langen tag hier in den comments rumzunörgeln. starte doch lieber mal eine kampagne gegen die tabak-industrie wenn dich sowas nervt. dann haste wenigstens mal nen sinnvolleren zeitvertreib als hier die leute zu nerven, die noch bereit sind sich für was einzusetzen.
    liebe grüze,
    ein waldbesetzer, der nich viel von partys hält

  2. 2 Matthias Metz 29. Januar 2009 um 11:54 Uhr

    RÜSSELSHEIMER ECHO / 29.01.2009

    Die Polizei scheucht das Schwarzwild rund um Rüsselsheim auf
    Wildschweine: Ordnungshüter patrouillieren mit Dienstwagen auf stillgelegten Waldwegen – Jagdpächter Kober verärgert

    Wenn derzeit wieder Vorgärten und Parks durch Wildschweine verwüstet werden, dann ist das nicht die Schuld der Jäger, sondern der Polizei. Die fahre bereits seit Monaten im Zusammenhang mit dem Flughafenausbau kreuz und quer durch den Wald, „auf Waldwegen, die ich teilweise schon seit 40 Jahren nicht mehr benutzt habe“, sagte Jagdpächter Reinhard Kober im Gespräch mit dem ECHO. Dadurch werde das Wild aufgescheucht und flüchte, die Arbeit der Jäger werde behindert.
    „Unsere Sollzahlen können wir nur schwer erfüllen, weil uns kaum noch ein Tier vor die Flinte kommt.“ Kober ist Jagdpächter im Raunheimer Wald und ärgert sich über das rücksichtslose Verhalten der Polizei. „Die Wege sehen teilweise aus, als ob der Bundeswehrpanzer Leopard durchgepflügt wäre.“

    Sein Revier wird durch die Autobahn A 67 vom Kelsterbacher Wald abgegrenzt, die aufgescheuchten und vertriebenen Tiere können deshalb nicht in sein Jagdgebiet flüchten, der Schwarzwildbestand sei laut Kober nicht erhöht. Aber gestört werde das Wild durch die Polizeifahrzeuge dennoch. Bereits im Zusammenhang mit der umstrittenen Wildschweinjagd im Rüsselsheimer Stadtgebiet im September 2008 (das ECHO berichtete) hatte Kober auf die stetig wachsende Unruhe im Wald hingewiesen. Der natürliche Lebensraum der Tiere sei im stark besiedelten Rhein-Main-Gebiet ohnehin sehr klein, durch den geplanten Flughafenausbau verschärfe sich die Situation in Zukunft weiter.

    Im Rüsselsheimer Stadtgebiet gäbe es aktuell kein durch Wildschweine verwüstetes Gebiet, bestätigte der zuständige Jagdpächter Peter Hof. Im Spätsommer vergangenen Jahres hatte eine Rotte Wildschweine im Wohngebiet am Rand des Ostparks für Aufregung gesorgt. Nach mehreren erfolgreichen Jagden sei der Schwarzwildbestand mittlerweile so gering, dass keine weiteren Jagden in dieser Saison nötig seien, genaue Zahlen zum aktuellen Bestand konnte Hof aber nicht nennen. Seine letzte Wildschweinjagd liegt vier bis sechs Wochen zurück, für ihn ist die Jagdsaison fürs Erste beendet: „Wir jagen nicht mehr.“ Das Jagdjahr 2008/2009 endet am kommenden Samstag (31.). Rüsselsheim und der angrenzende Forst würden nicht vom Schwarzwild überrannt, Auswirkungen der Rodungsarbeiten im Kelsterbacher Wald beobachte er bislang in seinem Revier nicht.

    Auch der Pressesprecherin der Stadt Rüsselsheim, Silke Fey, liegen derzeit keine Meldungen über aktuelle Schäden vor. Sollten aber Schäden gemeldet werden, sei in Abstimmung mit der Unteren Jagdbehörde der Abschuss von Schwarzwild auch über das Ende der Jagdsaison hinaus möglich, sagte sie auf Anfrage des ECHO.

    Morgen (30.) um elf Uhr eröffnet die Stadt Rüsselsheim die Ausstellung „Das Wildschwein – Biologie, Verhalten, Lebensraum“ im Ausstellungsraum des Fachbereichs Umwelt und Planung in der Mainzer Straße 7. Die Schau informiert über den Speiseplan der Tiere und die Frage, warum sie plötzlich Vorgärten und Grünflächen umpflügen sowie über das richtige Verhalten, wenn einem unerwartet ein Wildschwein gegenübersteht – eine Situation, die in den vergangenen Monaten in Rüsselsheim schon öfter eingetreten ist.

    Wem der Appetit auf Wild noch nicht vergangen ist, kann bei den Jagdpächtern weiterhin Wildbret vorbestellen und kaufen. Peter Hof ist unter 06142 23510, Reinhard Kober unter der Nummer 06142 177964 zu erreichen.

    Jenny Geyer
    29.1.2009

  3. 3 Uli 29. Januar 2009 um 12:04 Uhr

    Rauchen ist im Wald, auch im Winter, generell verboten!

  4. 4 Koch 29. Januar 2009 um 12:12 Uhr

    Ja, die Dame muß draußen rauchen, weil der zentrale Treffpunkt der Waldbesetzung nikotinfrei ist.

    Ansonsten, siehe meine Antwort von Dienstag.

  5. 5 polizei 29. Januar 2009 um 16:02 Uhr

    Ohne Ausbaugegener keine Polizei.
    Also die Wildschweine mal nicht auf die Polzei schieben! :P

  6. 6 ZeitGEist 29. Januar 2009 um 16:26 Uhr

    Polizei?- Ich hab keine gesehen. Nur Paramilitärische Einheiten, die von einem Großkonzern bezahlt werden.
    Polizisten sind die Leute, die das Grundgesetz verteidigen (einschließlich Demonstrations- und Pressefreiheit!)
    Das was sich im Kelsterbacher Wald aufhält können also keine Polizisten sein.
    Bitte um Richtigstellung an Matthias Metz:
    Das Wort „Polizei“ bitte durch die Worte „Paramilitärische Einheiten“ ersetzen!
    Danke!

  7. 7 Koch 30. Januar 2009 um 12:08 Uhr

    @ polizei 29. Januar 2009 um 16:02 Uhr

    Ohne Ausbaugegener keine Polizei.

    Falsch. Die Waldbesetzung ist eine verfassungsmäßige Handlung nach Art 20 GG, auch wenn Ihr Dienstherr das nicht sehen mag.

    Ohne Kaputtmacherkonservative keine Polizei.

  8. 8 Matthias Metz 30. Januar 2009 um 13:31 Uhr

    [quote]Bitte um Richtigstellung an Matthias Metz:
    Das Wort “Polizei” bitte durch die Worte “Paramilitärische Einheiten” ersetzen!
    Danke! [/quote]

    @Zeitgeist:

    es ist ein Pressebericht! Erschienen im Rüsselsheimer Echo und zwar am 29.01.2009

    Falls es Dich wirklich brennend juckt dann empfehle ich Dir eine FORDERUNG DER RICHTIGSTELLUNG beim Rüsselsheimer Echo zu verlangen.

    Kontakt suche ich Dir gerne raus – bidde schöhhn:

    Medienhaus Südhessen GmbH / Echo Online GmbH
    Holzhofallee 25-31
    64295 Darmstadt
    Telefon Zentrale: 06151/387-1
    kontakt@echo-online.de

  9. 9 Marx 03. Februar 2009 um 0:28 Uhr

    Also ich sehe die Sache so: Ihr könnt demonstrieren, lustige Webseiten kreieren,philosophieren und was ihr so alles noch tut doch ihr werdet nie was erreichen, weil ihr ganz einfach Vollidioten seid! Das Problem ist- das wisst ihr auch und euch geht es nicht um den eigentlichen Erfolg, sondern um einbißchen Scheißklamoten anziehen, sich schminken, idiotische Parolen schreien und sich auf Niveau Stammkneipe äußern.Einfach ein paar Kakeraken die im Wald hausen! Wen interessiert das!? Anscheinend niemand!!
    Wenn ihr was erreichen wollt, müsst ihr besser schauspielern lernen, so dass die Leute nicht sofort merken, dass ihr euch selbst oder gegenseitig eine Gehirnwäsche verpasst habt!
    Auf jeden Fall seid ihr komisch, dass muss ich zugeben! Ich werde weiterhin über euch lachen- das verspreche ich !!!
    Macht`s gut und denkt daran- bald ist es Frühling und dann kommen die echten Zecken raus!!! Dann seid ihr endlich vollzählig und könnt eine echte Demo starten!!!:)))

  10. 10 Jörg 03. Februar 2009 um 20:30 Uhr

    Hasten Guten Psychater? Bei dir fehlt doch was.
    Du Titulierst uns als Vollidioten?
    Warum bist du so Beleidigend?
    Du hast se nicht alle.
    Aber ich Denk mir mal Du kannst nicht anders.
    Dumm Geboren und nix dazu gelernt.

  11. 11 Klaus-Volker Kellner 04. Februar 2009 um 1:10 Uhr

    @Marx
    Nichts gegen Kakerlaken od. Zecken,denn diese haben wie wir Menschen ihren Platz u. Stellenwert in einem wunderbaren Ökosystem ,wobei der Kelsterbacher Wald bis zur Zerstörung ein Teil von diesem war.
    Derjenige welcher Diejenigen,die sich nicht von den falschen Propheten beirren lassen,die gerade mit ihrem Irrglauben an ein unendliches Wachstum unser aller Zukunft an die Wand gefahren haben,als Kakerlaken oder Zecken zu bezeichnen,knüpft mit einem solchen Vergleich an eine üble Zeit in unserer Geschichte an.
    Sie sollten darüber nachdenken u. sich schämen!

  12. 12 Sarajevo 04. Februar 2009 um 19:04 Uhr

    @ ZeitGEist

    Die deutsche Polizei als paramilitärische Einheiten zu bezeichnen, ist wohl das dümmste, was ich bis jetzt hier gelesen habe !
    Sei froh, daß Du nicht in einem Staat mit paramilitärischer Polizei lebst ! Die hätten euch schon längst wie Affen aus den Bäumen geschossen !

    Eure Rechte werden bisher in beispielhafter Art und Weise berücksichtigt !

    Neben Rechten, gibte es aber in Form von Gestzen auch Pflichten, an die man sich ebenso halten muss ! Und nur wer dagegen verstösst, muss mit Maßnahmen der Polizei rechnen.

    Ausserdem übertreibt den Jammer nicht immer so ! Ich habe mir z.B. mal das Video über die Räumung des besetzten Harvester angesehen !

    Wenn ich daran denke, was für ein Dünnschiss danach über die sooo schlechte Behandlung der Besetzer durch die Polizei geschrieben wurde, und wenn ich es mit dem vorhandenen Bildmaterial vergleiche, frage ich mich echt, ob es bei einigen langsam los geht !

    Und wenn die Polizei mal irgendwann anfängt, das Camp zu räumen, dann werden sie im Sinne des Gesetzes handeln und nur durch euch, die sich dann nämlich gegen das Gesetz stellen werden, und dem Platzverweis nicht folgen werden, annähernd genötigt, dieses Recht eines Anderen auf sein Eigentum, mit Gewalt durchzusetzen !

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