Rettet den Regenwald e.V. schließt sich dem Flughafenwiderstand an

Die bekannte Umweltschutzorganisation „Rettet den Regenwald e.V.“, die sich Weltweit für den Schutz der Regenwälder und ihrer BewohnerInnen einsetzt, hat sich unserem Widerstand gegen den Flughafenausbau angeschlossen und eine Brief-Kampagne ins Leben gerufen. Man kann über ihre Website einen Protestbrief an Roland Koch und Kelsterbachs Bürgermeister Ockel schicken.


5 Antworten auf “Rettet den Regenwald e.V. schließt sich dem Flughafenwiderstand an”


  1. 1 Flughafenmitarbeiter 31. Januar 2009 um 19:26 Uhr

    Rettet den Regenwald. Dann würdet ihr was Sinnvolles machen.

    Admin-EDIT: der kelsterbacher wald ist (wie allgemein bekannt, außer vll. bei flughafenmitarbeiterInnen) mit seinen schutzstufen „bannwald“ und „flora fauna habitat“ (höchste schutzstufe der EU) vll nich ganz so urtümlich wie richtiger regenwald aber nicht weniger wichtig (grade auch da es in D-Schland fast keine Urwälder mehr gibt). deshalb hat sich ja auch die o.g. anerkannte regenwald-schutzgemeinschaft eingeschaltet. mein vorschlag: kelsterbacher wald nicht weiter bewirtschaften und zu urwald werden lassen.
    UND: lieber „flughafenmitarbeiter“ rette du doch mit uns den bannwald anstatt hier im comment-bereich rum zu nörgeln… dann würdest du mal was sinnvolles machen. außerdem vermute ich dass wir waldbesetzerInnen regenwaldfreundlicher leben als du…
    liebe grüze,
    ein Waldbesetzer

  2. 2 taugenichts 31. Januar 2009 um 23:08 Uhr

    also ich sehe die heutige demo als gelungen an… hätten paar mehr leute sein können, aber wir sind ins camp durch und ham unser anliegen weiter kundgetan. als ich um ca. 20:00 das camp verliess war keine Polizeisperre/kontrolle mehr am parkplatz. (kriftler da wo die abschluskundgebung war)
    scheint so als hätten sie nach dem problemlosen durchschreiten seitens der demonstranten, diesen sinnlosen vorposten aufgegeben.. nice weiter so…

  3. 3 taugenichts 31. Januar 2009 um 23:09 Uhr

    also ich sehe die heutige demo als gelungen an… hätten paar mehr leute sein können, aber wir sind ins camp durch und ham unser anliegen weiter kundgetan. als ich um ca. 20:00 das camp verliess war keine Polizeisperre/kontrolle mehr am parkplatz. (kriftler da wo die abschlusskundgebung war)
    scheint so als hätten sie nach dem problemlosen durchschreiten seitens der demonstranten, diesen sinnlosen vorposten aufgegeben.. nice weiter so…

  4. 4 Nachdenker 31. Januar 2009 um 23:24 Uhr

    aaah, nachdem in den Medien nichts zu hören oder zu sehen ist, wenigstens hier ein Sachstand. Klingt aber nicht sehr positiv. Waren viele Leute da?

  5. 5 Klaus-Volker Kellner 02. Februar 2009 um 2:30 Uhr

    @Flughafenmitarbeiter

    Ihnen müsste eigentlich klar sein,dass Sie ein Handlanger eines Wirtschaftszweiges sind,der nur durch ständige Subventionen überlebt u. sich dadurch aufblähen kann.Es wird dabei ein künstlicher u. absurder Bedarf erzeugt,der dann auch einen solch zerstörerischen Ausbau wie in Ffm angeblich erforderlich macht.Damit werden wertvolle Ressourcen mehr als notwendig vergeudet u. die Umwelt belastet.
    Die Gebrüder Wright würden sich sicher im Grabe herumdrehen,wenn sie sehen könnten,dass ihre großartige Erfindung zum größten Teil in sinnloser,auch kriegerischer Anwendung genutzt wird.Damit wird sie mehr als notwendig für Mensch u. Natur zur Belastung!
    Nach einem Gutachten des ausbaufreundlichen RDF wird die Region bereits heute durch den Flughafen Frankfurt mit externen Kosten per anno von 130 Millionen Euro belastet!In der jüngsten Vergangenheit hat Fraport direkte u. indirekte Zuwendungen von über 1Milliarde Euro erhalten(Manilaabenteuer,Umzug der Amerikaner in die Pfalz,EU-Strukturhilfe etc.).

Die Kommentarfunktion wurde für diesen Beitrag deaktiviert.