Firmen die für Fraport arbeiten

So, hier kommt nun die Liste der Firmen die für die Fraport arbeiten:

Damman Absperrungen GmbH: Zuständig für Bauzaun, Sitz: Robert-Bosch-Strasse 5 , 21629 Neu Wulmstorf

Breddemann Forst Gesellschaft GmbH & Co.KG Sitz: Hilbertstr.21, 45731 Waltrop

Troglauer Tätigkeit: Zaunbeleuchtung, Sitz: Saarlandstr.379a, 55411 Bingen-Dietersheim

Safeline Tätigkeit: Zaunbeleuchtung, Sitz: Brechtenstr.129, 44536 Lünen Brambauer

Algeco GmbH Zuständigkeit Container Sitz: Goddelau, Stockstäüdter Str.21, 64560 Riedstadt

Heilit+Woerner Bau GmbH Tätigkeit: Tiefbau Sitz: Am Wildzaun 30, 64546 Mörfelden-Walldorf

Kötter GmbH & Co KG Security Tätigkeit: Security Sitz: Bolongarostraße 57, 65934 Frankfurt

PSP Piepenbrock Sicherheitsdienste GmbH +Co KG Tätigkeit: Security Sitz: Ludwig-Landmann-straße 349, 60487 Frankfurt

AllService, FraSec Tätigkeit: Security, Sitz: FlughafenFrankfurt/Main
Klein-Holzmann Tätigkeit: Beweissicherung, Sitz: Rheinstr.16, 63303 Dreieich

FARE Tätigkeit: Bauüberwachung

Simon & Widdig Tätigkeit: Umsiedlung Fledermäuse Sitz: Luise-Berthold-Str.24, 35037 Marburg

Baader Konzept Sitz: Tullastr.11 68161 Mannheim

Grötz GmbH & Co KG Tätigkeit: Bauzaun, Sitz: Jahnstr.19, 76571 Gaggenau

Hager GmbH & Co KG Tätigkeit: Rodung Sitz: 72505 Krauchenwies

Fa. Laux Zuständigkeit: Baustellentoiletten, Sitz: Am Forsth Gravenbruch 40, 63263 Neu Isenburg

Elektro Katzman GmbH Tätigkeit: Zaunbeleuchtung Sitz: Manderscheider Str.1, 60529 Frankfurt

Viel Spaß und kriminelle Energie:-)


34 Antworten auf “Firmen die für Fraport arbeiten”


  1. 1 fight fraport 27. Februar 2009 um 10:06 Uhr

    oh ja, weiß schon wo ich mein wochenende verbringen werde ;-)

  2. 2 peter 27. Februar 2009 um 14:06 Uhr

    ich war ja immer auf eurer seite, aber dass ihr jetzt schon zur kriminalität aufruft….. traurig

  3. 3 interim 27. Februar 2009 um 15:04 Uhr

    in den frühen morgenstunden des 27.2. wurden mehrere schwarz gekleidete personen dabei beobachtet wie sie eine gelbliche flüssigkeit in, von der firma laux aufgestellte toiletten sprühten.
    in einem bekennerschreiben welches der redaktion vorliegt heißt es: „wir die AAnUzW haben einen anschlag auf die firma laux verübt, da sie sich weigert, weicheres toilettenpapier in ihren toiletten bereitzuhalten, und weil wir mal mussten. wir fordern die sofortige verarbeitung des aus der rodung des waldes gewonnen holzes zu weicherem toilettenpapier“

  4. 4 Jürgen 27. Februar 2009 um 16:38 Uhr

    Ihr seit bescheuert,
    die Firmen die Geld verdienen wollen und müssen jetzt hier öffentlich an den Pranger zu stellen.
    In der heutigen Zeit ist jede Firma und jerder Chef froh über jeden Auftrag den er bekommen kann.
    Ich bin ganz sicher gegen den Flughafenausbau, muß aber sagen das ich auch für Fraport arbeiten würde. Ich bin selber Selbsständig und weiß genau von was ich rede.
    Fragt mal bitte in Kelsterbach oder der Umgebung welche Firma einen Auftrag von Fraport ablehnen würde nur weil sie gegen den Ausbau sind.
    Ich sage Euch. Keine. Aber keine einzigste.

    Alleine der letzte Satz „Viel Spaß und kriminelle Energie:-)“

    ist schon der Hammer.

    Ich war immer auf eurer Seite und stehe zu Euch und finde es Super gut was Ihr gemacht habt bis jetzt und würde mir wünschen das es auch so bleiben kann.

    Denkt mal bitte darüber nach was ich geschrieben habe ohne meine Meinung hier sofort zu Löschen.

    Grüße Jürgen

  5. 5 Michael 27. Februar 2009 um 17:14 Uhr

    Hi Jürgen,

    ich finde Persönlich nichts da gegen das die Firmen hier aufgelistet sind. Da die Truppe die hier am Kämpfen ist, keine Zerstörung von fremdem Eigentum machen. Es werden wenn Demo’s gemacht, da diese Gruppe Ausbaugegner friedlich sind.
    Es gibt viele Spione von Richtung Farport, die hier alles mögliche behaupten, aber wenn der Admin nach der IP-Adresse ansieht ist es meisten der selbe bereich. Die wollen nur die Gruppen sprengen. Dann haben sie nicht mehr zu befürchten.

    Der letzte Satz sind nicht gut gewählt vom Artikel war keine Meisterleistung.

    Aber eins ist klar das Farport und co alles versuchen um uns zu schaden. Sie meinen das Landes-Gesetz heist Farport.
    Das Farport nur ein dummes unternehmen ist, werden wir ihnen noch bei bringen mit Behörden die nicht Farport hörig sind.

    Ich hoffe das man sich immer noch Sonntags in der Mahnwache bei Kaffee trift.

    Cu Michael

  6. 6 Administrator 27. Februar 2009 um 18:03 Uhr

    wir sollten Kötter mal besuchen gehen. Ist gleich um die Ecke.

  7. 7 Anonymous 27. Februar 2009 um 18:11 Uhr

    Ich glaube wir sollten mal die Firmen informieren das sie hier so aufgelistet werden.
    Obwohl bessere Werbung geht nicht.
    Vielleicht sollten sich hier noch viele Firmen Bewerben..
    Kostenlose Werbung bei Robin Wood

  8. 8 Woody 27. Februar 2009 um 19:44 Uhr

    Naja… der letzte Satz ist in der Tat etwas indiskret :-)

    Wenn es Gruppen für legitim halten, brauchen sie keine Aufforderung. Eine solche Aufforderung könnte dafür eine unerwünscht – wenn auch nur propagandistische – Angriffsfläche bieten. Auch wenn sie eher als ironische Provokation angedacht gewesen sein sollte.

    Ich kann selbst nur betonen, dass Angebot mit dem Geld verdienen gilt nicht. Die Leute, die an der Mauer Leute erschossen haben, haben ja auch NUR ihren Job gemacht…

    Ich würde sagen, das Argument gilt nicht…

    Hey Anti-Fraport-Crew… Ihr habt meine Solidarität. Wir brauchen Solidarität und Aktionen auf breiter Front. Es kann nicht jeder den selben Weg gehen. Wichtig ist dass wir ein gemeinsames Ziel haben.

  9. 9 Anonymous 27. Februar 2009 um 19:48 Uhr

    Ausbaugegner mit der Lizenz zum Klagen könnten zum Beispiel vor Gericht ziehen.

  10. 10 Jürgen 27. Februar 2009 um 20:18 Uhr

    @ Michael

    Ich wollte nur sagen das es ich nicht gut finde das die Firmen hier so an den pranger gestellt werden.
    Die Firmen bzw. die Chefs der ausführenden Firmen machen nur was sie müssen. GELD VERDIENEN. Das ist in der heutigen Zeit schwer genug.
    Wenn eine Firma damit Geld verdienen könnte das sie gegen den Ausbau istwürde sie das sicher auch tun. Aber das geht wohl leider noch nicht.
    Ich fand auch den letzten Satz sehr unpassend, wo das steht mit der kriminellen Energie. Das passt nicht zum friedlichen wiederstand den wir hier alle wollen. Ich denke es sollte so friedlich bleiben wie es bis jetzt war.
    So ist es ein Positiver Protest.
    Alles anderem würde meiner meinung nach auch allen Schaden und nur der Fraßport nützen. Ich denk das will keiner.

    Die Presse ist doch zu 99 Prozent auf der Seite der Ausbaugegner,
    sollte das nicht so bleiben??
    Ich weiß nicht wie es aussehen würde wenn die auf einmal auf der Seite von Fraport wären und nur so berichten würde wie es die Herren Bender wollen.
    Das wäre sehr schlecht für die Mahnmache und den ganzen wiederstand gegen den Ausbau.

    Das die Fraport mit Ihren immer gleichen IP Adressen hier ins Forum schreibt ist normal, denn sie wolllen diese Seite VERNICHTEN damit damit sie keiner mehr ansieht.
    Ich denke aber das jeder der das hier regelmäßig verfolgt ganz genau sieht und rauslesen kann was von Ausbaugegner und was von Fraport kommt.

    Ich denke mal schon das wir uns auch in Zukunft bei der Wahnwache sehen werden aber bitte seit friedlich und lasst die Armen Firmen in Ruhe die hier nur Geld verdienen müssen.
    Kümmert Euch um Fraport, um die Polizei und die Herren Koch und Anhang.

  11. 11 detektiv 27. Februar 2009 um 21:52 Uhr

    was ist schon „kriminelle energie“? waldbesetzung selbst? ist doch nichts auszusetzen an dieser bezeichnung, oder? in einem präventivstaat ist ziemlich viel „kriminell“ aus sicht der behörden.

  12. 12 Herbert 27. Februar 2009 um 22:43 Uhr

    Laßt Euch nicht spalten! Der Widerstand lebt davon, vielfältig zu sein!

  13. 13 sarajevo 28. Februar 2009 um 0:41 Uhr

    @ Jürgen

    Schön gesagt ! Ich habe es echt gern gelesen, bis auf den Punkt „kümmert Euch um die Polizei“ ! Mann mann mann ! Was soll der Scheiß ? Haben sie Dir eigentlich ins Hirn geschissen ?

  14. 14 Punk.Z 28. Februar 2009 um 0:54 Uhr

    DIe Fraport will auch nur Geld verdienen…
    Es gehen so viele Verbrechen auf das Konto, derer die „nur“ Geld verdienen wollen. langsam Reichts. schuldig sind diejenigen, welche die Verbrechen begehen, egal aus welcher Motivation.
    Zudem greifen wir nicht die Menschen an, sondern die Firmen und evantuekll ihr „Eigentum“, was ich mehr als berecdhtigt finde.
    Diese Firmn sind Mittäter und nicht weniger schuldig als die Fraport.

    Menschen tun alles für geld, sie morden und zerstören, deshalb ist das keine Ausrede.

    Viva Anarchia!

  15. 15 nicht angegeben 28. Februar 2009 um 1:02 Uhr

    „Die Firmen bzw. die Chefs der ausführenden Firmen machen nur was sie müssen. GELD VERDIENEN.“
    Wenn ich nach diesem Muster weiterdenke, dann tut auch die Polizei nichts anderes als ihren Job, geld verdienen. Wieso rufst du dann dazu auf, sich um die Polizei zu kümmern?

    Ich bin der Meinung, dass jede einzelne Person eine Verantwortung über ihr Handeln und dessen Auswirkungen hat. Ganz egal, ob EntscheidungsfällerIn bei Fraport, BaumfällerIn im beim Unternehmen XYZ oder eben PolizistIn.

  16. 16 Hans im Glück 28. Februar 2009 um 2:10 Uhr

    Da muss ich dem Jürgen Recht geben. Das ist ziemlich daneben und vollkommen nutzlos.
    Irgendjemand findet sich schon für die vielen Aufträge, die Fraport in allen möglichen Bereichen zu vergeben hat. Wenn eine „umweltfreundliche“ Firma das jetzt boykottieren wollte, hätte sie nichts davon. Eine andere Firma würde es eben tun. Was soll durch solche Aktionen erreicht werden? Was soll dieser Pranger? Damit hilft man nicht der Umwelt sondern nährt höchstens Antipathien gegen dumme, infantile „Ökofritzen“.

  17. 17 maboda 28. Februar 2009 um 10:06 Uhr

    Hätte jeder Mensch ein Grundeinkommen, wie es der Unternehmer Götz Werner schon seit Jahren fordert (Chef der DM-Drogerien), wäre es für ein Unternehmen wie Fraport wesentlich schwieriger Leute zu finden, die bereit sind, gegen ihr Gewissen zu handeln, weil sie Geld verdienen müssen. Deshalb sollte jeder, der gegen die Flughafenerweiterung ist, sich auch für die Einführung eines bedingungsloses Grundeinkommens einsetzen. Nähere Infos hier:

    http://www.unternimm-die-zukunft.de/

  18. 18 maboda 28. Februar 2009 um 10:08 Uhr

    Hätte jeder Mensch ein Grundeinkommen, wie es der Unternehmer Götz Werner schon seit Jahren fordert (Chef der DM-Drogerien), wäre es für ein Unternehmen wie Fraport wesentlich schwieriger Leute zu finden, die bereit sind, gegen ihr Gewissen zu handeln, weil sie Geld verdienen müssen. Deshalb sollte jeder, der gegen die Flughafenerweiterung ist, sich auch für die Einführung eines bedingungsloses Grundeinkommens einsetzen. Nähere Infos hier:

    http://www.unternimm-die-zukunft.de/

  19. 19 Herbert 28. Februar 2009 um 11:01 Uhr

    Wieso löschst Du meinen Kommentar, daß wir uns mit Dieser Diskussion nicht spalten lassen sollten? Widerstand ist vielfältig! Wenn der singende Christ den militanten Autonomen toleriert und andersrum gehts ganz gut. Guckt mal nach Gorleben, da haben die Schweine nix zu lachen.

  20. 20 fight fraport 28. Februar 2009 um 11:02 Uhr

    jede_r der an dem ausbau beteiligt ist, sollte dafür zur verantwortung gebracht werden. wenn firma xy für fraport arbeitet sollte sie nicht von boykott bzw. protestaktionen ausgenommen werden.
    in diesem sinne:
    fight frabort & all who cooperate with this shit!!!

  21. 21 Flo 28. Februar 2009 um 11:27 Uhr

    So lange sich etwas lohnt, wird sich in unserem kapitalistischen System und vielleicht auch in jedm anderen System immer ein Unternehmen und oder Personen finden, die bestimmte Sachen machen, da es ja Geld verdienen ‚muss‘. Daher auch Aktionen, die dafür sorgen, dass es sich eben nicht mehr lohnt…. ist übrigens ganz normales Handeln in unserem Staat… wird täglich praktiziert. Beispiel die Androhnug und Erhebung von Strafgeldern beim Falschparken, Androhung und Erhebung von Strafgeldern, wenn Unternehmen Ihren Müll illegal entsorgen usw..
    Man kann also diese Praxis generell verdammen oder man muss schon erläutern, warum das ganze in diesem speziellen Falle so schrecklich ist. Das staatliche Gewaltmonopol wäre hier sicher ein Diskusionsansatz.

  22. 22 Jörg 28. Februar 2009 um 13:26 Uhr

    Ich find es nicht schlecht wenn solche Firmen an den Pranger gestellt werden.
    Da iich selbstständig bin, weiß ich welche Firmen ich mit sicherheit keinen Auftrag geben werde.
    Danke euch für die Gute Arbeit !

  23. 23 Franziska 28. Februar 2009 um 15:25 Uhr

    An die Menschen, die hier zur Friedlichkeit auffordern: friedlich und kriminell muss sich nicht ausschließen. Als ich im Wald Bäume besetzt habe, war das auf jeden Fall friedlich – einige würden das trotzdem als kriminelle Handlung bezeichnen…
    Jede Person, die sich politisch engagiert, muss damit rechnen irgendwann krimminalisiert zu werden. Wer nicht direkt „Straftaten“ und „Ordnungswidrigkeiten“ begeht wird irgendwann auf Verdacht schikaniert.

    Allen den Menschen, die „nur ihr Geld verdienen“ möchten, möchte ich sagen, dass es nicht in meinem Sinn ist, Existenzen zu zerstören. Doch geht es wirklich darum, Geld verdienen zu müssen? Oder geht es nicht eher darum zu Essen und ein Dach über dem Kopf zu haben, sich Bildung leisten zu können, lieben Menschen eine Freude machen zu können, der Familie eine Zukunft bieten zu können?
    Mir geht es gerade darum zu zeigen, dass all dies durchaus möglich ist ohne dafür Dinge tun zu müssen hinter denen mensch moralisch nicht stehen kann. Ich wünsche mir eine Welt, in der alle Menschen genau das bekommen, was sie brauchen – das kann je nach Person sehr unterschiedlich ausfallen. Und ich wünsche mir vor allem auch, dass die Menschen sich dafür nicht vermeindlichen „Sachzwängen“ beugen müssen! Natürlich muss all das, was wir brauchen irgendwie produziert und gepflegt werden – aber das kann auch anders passieren, als es derzeit geschieht. Und wir können hinterfragen, was wir wirklich brauchen. Ich habe selbst lange genug an „Sachzwänge“ gelaubt, um zu wissen wovon ich rede. Ich verstehe auch Menschen die da nicht so ohne weiteres rauskommen. Trotzdem wird eine verwerfliche Handlung noch lange nicht gut, nur weil sie im Rahmen eines Jobs ausgeführt wird!

  24. 24 Administrator 01. März 2009 um 12:39 Uhr

    ich erstelle noch eine liste der Vereine in Kelsterbach die in Kelsterbach von der Fraport unterstützt wrden.

  25. 25 Kelsterbacher 01. März 2009 um 14:31 Uhr

    Ich habe jedenfalls schon mal Fraport und all die Firmen die oben aufgelistet sind informiert darüber, daß Ihr gegen Sie zu kriminellen Handlungen aufruft.
    Vielleicht bringt es ja was.

  26. 26 Anonymous 01. März 2009 um 16:16 Uhr

    Die Liste ist ziemlich unvollständig würde ich sagen!

  27. 27 Sklave 01. März 2009 um 19:52 Uhr

    Danke erst mal für die Liste!

    Ich finde ein wichtiger Grund so eine Liste zu erstellen ist Sklaven wie mich, die ihre Familien ernähren müssen, zu informieren, bei welcher Firma sie schon mal nicht arbeiten werden. Besser gut informiert sein, als schlecht informiert zur Sabotage und zu kriminellen Handlungen gezwungen zu sein.

    Welcher normale Mensch würde schon arbeiten gehen, wenn er damit Korruption, Enteignung, Umweltzerstörung und die Schädigung der Volksgesundheit unterstützt?
    H-IV ist auch keine Option, da man auch dann gezwungen ist, zuerst sich selbst zu enteignen und einen Teil seiner Grundrechte abzugeben.

  28. 28 Antifa Stani 05. März 2009 um 17:25 Uhr

    @ Kelsterbacher

    du glaubst auch das die Fraport uns nicht überwachen lässt?!
    wo die Liste erschienen ist wette ich um den Kelsterbacher Wald das die bescheid gesagt haben!

    und „Viel Spaß und kriminelle Energie“ kann man übertrieben verstehen oder normal!

    es können steine fliegen aber genau so gut einfach nur das Tor von irgend einer Firma nachts zuschweißen damit die nicht raus kommen. oder auch einfach nur eine Sitzblockade
    in beiden Fälle wird es von sachbeschädigung, Krawall, Randalierer, Gewaltebereite Autonome und und die Rede sein!

    Der Schlusssatz vom 1. Beitrag kann man verschieden interpretieren!

  29. 29 Nachdenker 11. März 2009 um 11:48 Uhr

    FR-online vom 11.03.09:

    Auf das Auto des Fraport-Chefplaners Horst Amann ist in der Nacht zum Mittwoch im Roßdorf bei Darmstadt offenbar ein Brandanschlag verübt worden. Die Polizei vermutet Brandstiftung und schließt einen Zusammenhang mit dem Flughafenausbau nicht aus, sagte ein Sprecher des hessischen Landeskriminalamt (LKA) der Frankfurter Rundschau. Unter dem Geländewagen seien zwei Brandbeschleuniger gefunden worden.

    Der VW Tuareg stand vor der Wohnung des Fraport-Mitarbeiters. Gegen 00.35 Uhr bemerkten Nachbarn, dass das Auto brannte. Zeugen hätten beobachten, wie sich vorher ein Auto mit hoher Geschwindigkeit von dem Fahrzeug entfernte. Das LKA und die Staatsanwaltschaft Darmstadt ermitteln auf Hochtouren, das Autowrack wird derzeit beim LKA in Wiesbaden auf Spuren untersucht.
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    Der Gemeindebrandinspektor Wilfried Sturm der Freiwilligen Feuerwehr Roßdorf bestätigte der Frankfurter Rundschau, dass es sich bei dem Besitzer des Autos um Horst Amann handelt. An oberster Stelle der Google-Suche nach „Amann“ und „Fraport“, standen am Mittwochmorgen Internietseiten, auf denen Amann von Ausbaugegnern scharf kritisiert wird.

  30. 30 Hans im Glück 1337 12. März 2009 um 22:27 Uhr

    Astrein! Ich gratuliere den Brandstiftern zu dieser gelungen Aktion. Das wird die Öffentlichkeit wachrütteln! Herr Amann hat sicher auch daraus gelernt und ist jetzt überzeugter Ausbaugegner.
    Nein mal im Ernst: Flagge zeigen gegen den Ausbau ist gut und richtig. Aber nicht so. Es geht darum, die Öffentlichkeit für den Umweltschutz zu gewinnen (auch wenn der Flughafenausbau selbst nicht mehr zu verhindern ist). Solche Aktionen bewirken mit fast absoluter Gewissheit das Gegenteil. Man sollte sich bei seinen Handlungen klar machen, was man damit bezweckt.
    Solche Vollidioten würden die Umwelt wahrscheinlich besser schützen, indem sie sich erhängen.

  31. 31 Na und 13. März 2009 um 1:41 Uhr

    jeder geht halt einen anderen weg solange nur belanglose dinge zerstört werden und niemandem dadurch geschadet wird.
    Mensch kann aber auch friedlich widerstand leisten wie uns die aktivisten gezeigt haben!

  32. 32 Antifa Stani 13. März 2009 um 14:08 Uhr

    @ Hans im Glück 1337

    das problem dabei ist:
    wenn wir friedlich demonstrieren passiert gar nix! wir stehen nicht in der Zeitung! keiner bekommt was davon mit ausser man ist darin engagiert!

    gug mal in die FR SOOOO dick steht drin das sein auto gefackelt hat!
    vielleicht rütteln wir so leute wach…
    vllt überlegen sich dann mehr leute ob sie was gegen den ausbau haben oder nicht…

    ich persönlich spreche gegen gewalt an personen aus… aber gegen sachbeschädigung die vllt ein paar leute wach rüttel könnten habe ich nicht unbedingt was.

    (an die Polizei die hier rumguckt und nach den tätern suchen: Nein ich wars nicht! und wenn ihr bei mir aufkreuzt lach ich euch aus! 1312)

  33. 33 Merlin 15. März 2009 um 0:10 Uhr

    Spinnt ihr alle????wat geht denn bei euch in den köpfen um???man man verhindern lässt es sich eh nicht!!! ich bin bei einer firma die bei dem ausbau beteiligt ist!wir bei eurer doofen seite aber nicht genannt!!!in zeiten der wirtschaftskriese ist jeder arbeitsplatz gold wert!!

  1. 1 Die Woche (IV) | Pflasterstrand Pingback am 01. März 2009 um 13:27 Uhr
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