Kelsterbacher Kerbepuppe: Übergabe gescheitert

Artikel in der fnp
Die Kerbepuppe sollte (traditionsgemäss) öffentlich auf der Bühne der Kerb ausgetauscht werden. Gegen 50 Liter Bio-Malzbier hätte sie unversehrt zurückgegeben werden sollen. Doch dazu kam es leider nicht. Einige aufgebrachte volltrunkene „Kerweborsch“ (die Vernünftigen waren leider in der Minderheit) beschimpften die Waldbewohner, drohten mit Schlägen und wurden handgreiflich, woraufhin wir die Verhandlungen abbrachen. Ihr Hauptargument war, dass Politik auf der Kerb nichts verloren hätte (unbegreiflich angesichts der fortschreitenden Rodungsarbeiten).
Daraufhin erklommen die Helden mit einer Leiter den Kerwebaum, entfernten und verbrannten unsere Lieselotte unter lautstarkem Gejohle und ätzend stinkendem Gummi-Rauch. Beim Versuch, dies zu dokumentieren wurden die Waldbewohner erneut attackiert, woraufhin die Waldbewohner sich endgültig entfernten. Über die weitere Vorgehensweise, insbesondere den Verbleib der Puppe wird nun beraten.
enfernung der lieselotte

die puppe selbst lebt und es geht ihr sichtbar gut!


34 Antworten auf “Kelsterbacher Kerbepuppe: Übergabe gescheitert”


  1. 1 Kerwegänger 06. September 2009 um 23:12 Uhr

    Man mag ja über über Flughafenerweiterung und Waldverkauf verschiedener Meinung sein, und auch darüber, ob die Kerb nur dem tüchtigen Trunk oder auch dem bürgerlichen Meinungsaustausch zu dienen hat.

    Was „unsere“, und ich setze dies bewusst in Anführungszeichen, „unsere“ Kerweborsch sich in diesem Jahr an Peinlichkeiten leisten, das geht denn doch über das erträgliche Maß hinaus.

    Nicht nur, dass sie es wohl sehr an der nötigen Achtsamkeit haben fehlen lassen, so dass die Waldbesetzer unbemerkt den Baum erklimmen und die Puppe entführen konnten, nein, sie bemerken ihre Schmach anscheinend nicht einmal und lassen den Kerwebaum
    bis in den späten Sonntagnachmittag unbeachtet stehen. Eine Schande sondergleichen!

    Damit aber nicht genug, die Waldbesetzer kommen, so wie es die Tradition will, zu Besuch und verhandeln zunächst mit einigen
    Altkerweborsch über die Modalitäten der Rückgabe der Puppe. Man ist sich bald im wesentlichen einig, es werden die üblichen
    50 Liter Bier gefordert, Malzbier freilich für die „Ökos“. Nur die Forderung nach drei Minuten Redezeit auf der Bühne sollte
    noch abgeklärt werden. Auch hieran wäre es nicht gescheitert – ich saß in Hörweite und kann daher sagen, dass es den
    Aktivisten eher um eine öffentliche Übergabe der Puppe ging. Gerade um die Stimmung auf der Kerb nicht zu stören, wollten sie auf provokative Reden verzichten.

    Doch „unsere“ Kerweborsch luden erneut Schande auf sich. Erhitzt vom Alkohol, scherten sie sich einen Dreck um alles, was
    vorher schon erreicht und vor allem traditionell üblich war, sondern ließen durch ihre Wortwahl sehr an ihrer Kinderstube zweifeln. Die Waldbewohner dagegen, von einigen als Chaoten geschmäht, ließen alle Beleidigungen ruhig und zumeist sogar
    lächelnd über sich ergehen und mühten sich sichtlich um ein produktives Gespräch. Eine besonders klägliche Figur machte unter
    den Kerweborsch aber der „Präsident“, der kaum ein klares Wort über die Lippen brachte, immerhin, dies mag ihn vor so mancher
    unehrenhafter Äusserung bewahrt haben. Als „unsere“ Jungs dann schließlich handgreiflich wurden, habe ich den Ort verlassen,
    dass sollte mein Sohn (6) nicht mitansehen müssen. Glücklicherweise zogen sich die Waldbesetzer bald zurück, und man muss hier wohl, trotz eingangs erwähnter möglicher inhaltlicher Differenzen, statuieren: Der Klügere gibt nach.

    So bleibt der Kerwebaum ohne Puppe, wir könnten sie längst wiederhaben. Welch eine Schande für Kelsterbach! Die Sieger des
    Tages sind ohne jeden Zweifel die Waldbewohner.

  2. 2 Andy S. 07. September 2009 um 0:39 Uhr

    Hallo Aktivisten!
    Ich möchte hier neutral auf Eure beiden Blogs „Kerbepuppe gemopst und ausgetauscht: STOP AIRPORT EXPANSION und Kelsterbacher Kerbepuppe: Übergabe gescheitert“ antworten.
    Wenn Ihr tatsächlich ernstgenommen werden möchtet, dann vertraut Euch VORHER mit den Kelsterbacher Traditionen und informiert Euch was die Kerweborsche und ihre Kerb schon immer waren, sind und auch in Zukunft sein werden! (niemals eine politische Veranstaltung)
    Die Kerweborsch sind weder taub noch blind. Sie üben seit vielen Jahrzehnten eine Tradition aus, die rein garnichts mit dem Flughafen verbindet.
    Gegen ein „Mopsen“ der Puppe spricht zunächst garnichts, auch nicht gegen ein „Austauschen“. Da es hierbei allerdings nicht um Tradition, sondern ausschliesslich um Politik ging, fand selbstverständlich keine „Auslöse“ statt. Das Entfernen der Puppe wurde im Übrigen nicht von den Kerweborsch vernommen, wie man dem Bild gut entnehmen kann. Das die Befreiung der Kerb aus politischen Händen für Beifall unter den Anwesenden sorgte, dürfte wohl selbstverständlich erscheinen.
    Da die Kerweborsch jene sind, die stets die ruhige und vernünftige Art der Regelung suchen, gehe ich hier besser nicht näher darauf ein, wer wirklich pöbelte und handgreiflich wurde.
    Was mit der echten Kelsterbacher Kerwepuppe 2009 nun geschieht dürfte den Aktiven Kerweborsch recht egal sein. Zunächst kann von dieser nicht mehr viel übrig sein, wie man unschwer unter dem Baum erkennen konnte. Und ausserdem werden sich die Kerweborsch unter ihrer diesjährigen Mottoflagge den Spass nicht nehmen lassen.
    In diesem Sinne, geht woanders hin!

  3. 3 noch ein kelsterbacher 07. September 2009 um 1:42 Uhr

    @ andy s
    was ist daran politisch, auf die abholzung unseres waldes hinzuweisen? anscheinend hat die jungen männer beim holen des baumes im wald dieser anblick kaltgelassen. mir unverständlich… na dann, augen zu und noch eine runde freibier auf unseren sponsor.
    eine solche haltung ist nicht unpolitisch, sondern saudumm!
    die „neue mottoflagge der kerb 2009″ (übrigens eine piratenflagge, natürlich völlig unpolitisch) ist leider auch nicht mehr, was sie mal war.

  4. 4 Donauwelle 07. September 2009 um 9:49 Uhr

    Aha, das traditionelle Fest der Ortsvereine ist also „schon immer“ „und auch in Zukunft“ total „unpolitisch“. Und das Dorf am Mönchwaldsee soll sich als eigenständige Gemeinde betrachten.

    Was soll das für eine Erklärung sein, der geschichtspolitische Insolvenzantrag der Regionalpark Rhein-Main Südwest GmbH?

  5. 5 leif 07. September 2009 um 12:08 Uhr

    Ziemlich unsportlich, die Herren Kerweborsch. Das Verbrennen von „Lieselotte“ kann man getrost als Armutszeugnis für die Jungs werten.

  6. 6 leif 07. September 2009 um 13:38 Uhr

    Die Stunden vor der Entführung der Helena Pupp‘: http://www.youtube.com/watch?v=Tx3SOoBBUaA

  7. 7 Anonymous 07. September 2009 um 16:47 Uhr

    Was mit der echten Kelsterbacher Kerwepuppe 2009 nun geschieht dürfte den Aktiven Kerweborsch recht egal sein.

    die lächerlichsten kerweborsch von den ich je gehört hab erst pupp verliere und dann noch net mal eier in der buchs.
    Euch gehört die kerb genomme!!!

  8. 8 leif 07. September 2009 um 22:39 Uhr

    Wenn Kerweborsch bloß noch zum Saufe‘ da sin‘ un‘ firs Endedainment auf niedrischstem Nivo: abschaffe‘. Den Kinnegaate‘.

  9. 9 Anonymous 08. September 2009 um 17:55 Uhr

    Merkt ihr nicht, dass ihr die Kelsterbacher immer weiter von euch entfernt? Ich kenne so viele Leute, die gerne mehr zur Abrodung erfahren würden, aber mit (O-Ton) „so einem Pack wie euch“ nichts mehr zu tun haben möchte, da eure ganzen Aktionen mehr als peinlich und kindisch sind! Wenn ihr einen Stand hättet und informieren würdet ok (z. B. an Kerb oder wo auch immer), aber solche sinnlosen Aktionen bringen weder euch, noch dem Wald, noch den Leuten etwas, die momentan noch geteilter Meinung sind und sich gerne näher damit beschäftigt hätten, wenn ihr nicht solche beknackten Aktionen starten würdet!!! Seid dagegen, tut was, aber die Leute sind euch langsam überdrüssig, also übertreibt es nicht!!!

  10. 10 Hans W 08. September 2009 um 18:06 Uhr

    Ihr seid keine Aktivisten, Ihr seid das Lächerlichste was ich gesehen habe!

  11. 11 mh 08. September 2009 um 19:15 Uhr

    Es kann doch nicht ernsthaft davon ausgegangen werden, dass sich die Kerweborsch als Sprachrohr für Minderheiten instrumentalisieren lassen.
    Puppe klauen ist eine Sache. Politische Botschaften zu verbreiten eine andere.
    Niemand will euch am Demonstrieren hindern. Aber wenn ich Schilder mit dem Aufdruck „Scheiß Ausbau“ lese, zeugt das auch von zweifelhafter Qualität solcher Veranstaltungen.
    Und die heimliche Filmerei kenne ich sonst auch nur von Ordnungshütern bei Großveranstaltungen.
    Im Übrigen hat wohl außer den Waldbesetzern niemand Lust und Zeit mitten in der Nacht auf dem Kerweplatz herumzulungern. Nicht mal die Kerweborsch, die ja sowieso nie schlafen, weil es sich hierbei ja um alkoholabhängige, hirnlose Individuen handelt, die das ganze Jahr auf der faulen Haut liegen.
    Wir haben die Puppe bis zum Nachmittag da hängen lassen, weil wir ganz nebenbei noch ein paar Termine wahrzunehmen und einen Umzug zu führen hatten! Seid doch froh, dass ihr in dieser Zeit noch ein paar Menschen mit eurer Botschaft erreichen konntet.
    Und wer die qualitativ hochwertige Unterhaltung auf Opern-Niveau vermisst, möge doch bitte einfach zu Hause bleiben. Danke.

  12. 12 MAGGIFLASCH 08. September 2009 um 19:43 Uhr

    arbeitslos arbeitslos arbeitslos ist schön! denn dann kann man morgens schon ein biomalzbier trinken gehn

  13. 13 Rischtisch Ba Bam 08. September 2009 um 21:09 Uhr

    Das Rezept für Menschen mit negativer Grundeinstellung gegenüber den Kerweborsch:

    Achtung! Bevor es losgeht unbedingt pinibel darauf achten, falls von den Kerweborsch Fehler gemacht werden oder sich Gelegenheiten zeigen, welche sich zu diesen umdichten lassen. Jetzt nicht vergessen das an die große Glocke zu hängen. Geheimtipp: Einfach auch mal was erfinden ;)

    Jetz kanns aber losgehen!

    1. Eine Prise abwertender Ausdrücke, welche möglichst in Verbindung mit deren Alkoholkonsum stehen (empfehlenswert „alles Säufer“, nach Waldbesetzerischer Art „Trunkenbolde“)

    2. Nicht wahrheitsgemäße Darstellung von Tasachen sowie Vedrehung diverser Tatsachen, im Zweiminutentakt umrühren.

    3. Währenddessen Politik in Lebensbereiche einbringen in diesen sie absolut nichts verloren hat.

    4. Individuelle Dummheiten sorgen immer wieder für frischen Wind!

    Jetzt nur noch 24 Stunden ignorieren, was die Kerweborsche auf die Beine stellen und welche Arbeit dahinter steckt und fertig ist die Hetze!

    Sollte ich etwas vergessen haben ergänzt mich einfach ;)

  14. 14 vega 09. September 2009 um 13:02 Uhr

    Also die Aktion fand ich prima.
    Manche Kommentare hier finde ich doof, weil überhaupt nicht versucht wird zu argumentieren, sondern nur noch beleidigt werden soll. Ein absolutes Armutszeugnis für maggiflasch, hans w und Konsorten.

    Zu der anderen Hälfte der Kommentare:
    1. Soweit mir bekannt sind z.B. bei der Walldorfer Kerb Einlassungen zur Lokalpolitik absolut üblich.
    2. Wenn Manfred Ockel, der wegen seiner Hörigkeit der Fraport gegenüber hessenweit bekannt wurde, mitlaufen darf, dann ist das ein politisches Signal.
    3. Wenn volltrunkene Kerbeborsch alternativ aussehende Menschen als „Waldbewohner“ und „Zecken“ beschimpfen (das ist mir so am Nachmittag des 28. Oktober passiert) ist das nicht unpolitisch, sondern zeugt von einer latent rechten Einstellung zumindest einzelner Teilnehmer.
    4. Herzinfarkte durch Fluglärm und Krebs durch Abgase und der Verlust von öffentlichen Naherholungsgebieten betreffen alle Kelsterbacher, egal wie ihre politische Haltung ist.
    5. Wenn jemand in Kelsterbach sein Maul hält ist das nicht unpolitisch, sondern Zustimmung für den Ausbau.

  15. 15 Joe 09. September 2009 um 15:58 Uhr

    Hallo Aktivisten und so einige Dauernörgler (diese die die Kommentare hinterlassen haben),

    ich finde es reichlich komisch, das Ihr immer tun und lassen dürft, was Ihr wollt und vor Allem, Ihr macht alles RICHTIG !! Aber jeder Andere macht alles falsch und benimmt sicht auch noch falsch. So weit ich mich erinnern kann, ist im Grundgesetz eine freie Meinungsäußerung für jeden festgeschrieben, deswegen fallt bitte nicht immer gleich über Leute her, welche vielleicht eine andere Meinung und Lebenseinstellung haben, als Ihr.

    Mit der Aktion habt Ihr Euch mehr Feinde als Freunde gemacht, da ja schließlich alle Kerweborsch (Aktiv-, Alt- und Ehrenkerweborsch) zu 98 % Kelsterbacher sind.

    Es hätte Euch vielleicht mehr Befürworter eingebracht, hättet Ihr mit einer Fußgruppe mit Plakaten am Umzug teilgenommen, bzw. hättet einen Info-Stand auf dem Platz gemacht. Also wie Ihr seht sind auf beiden Seiten vielleicht einige Fehler gemacht worden, d.h. weder die Kerweborsche noch Ihr seid perfekt oder fehlerlos.

    Bei genauerem Nachdenken fällt Euch da vielleicht ein, mal einen harmlosen Stand am Altstadtfest zumachen. Nur ein kleiner Tipp, nicht zu nah bei den Kerweborsch und Ihren Freunden und Familien sowie bei einigen anderen Kelsterbachern (mitunter waren dieses vorher auch Unterstützer von Euch), da diese die Aktion und damit teilversaute Kerb, bzw. daraus eine politsche Bühne zumachen, immer noch zugut im Kopf haben.

    Abschließend möchte ich nur mal sagen, daß auch Ihr Euch teilweise zu nicht gerade netten Äußerungen herablasst, welche z.B. die Polizeibeamten oder Sicherheitskräfte der FRAPORT auch verletzen können, diese aber auch nur Ihren Job machen (teilweise auch gegen ihre eigene Überzeugung), weil Sie eiue Familie ernähren müssen. Genauso wie auch einige Kelsterbacher auch auf den FLUGHAFEN und das Drumherum angewiesen sind um Ihre Familien zu ernähren. Oder habt Ihr irgendwo eine gute Einnahmequelle für diese ca. 2500 bis 3000 Kelsterbacher welche am Flughafen oder einem vom Flughafen abhängigen Betrieb arbeiten, dann könnten die vielleicht auch ganz gut auf diesen verzichten und mit Euch kämpfen.

  16. 16 joho 09. September 2009 um 16:01 Uhr

    Jo, ihr seht echt in allem ein politisches Signal. Vielleicht macht ihr die Bäume im Herbst ja auch selber um, wenn sie nicht mehr „grün“ sind?!
    Walldorfer Kerb = Kelsterbacher Kerb ??? Dann macht doch da eure Politik… Am Besten wärs natürlich, wenn ihr euch in den USA so engagiert. Dort entstehen bekanntlich viel mehr Abgase… Oh sorry, da isses ja nich so mit der Stütze…

  17. 17 Donauwelle 09. September 2009 um 17:29 Uhr

    Am besten ist das Engagement dort investiert wo die Ressourcen des gesamten Landes vergeudet werden. Der größte Immobilienfinanzierer Steuergeldvernichter Deutschlands finanziert die größte zu finanzierende Immobilie Investitionsruine Deutschlands, auf Kosten aller Bundesländer im einzigen Binnenbundesland ohne Außengrenzen: Hessen!

    Aber manche sind halt lieber auf jedes bißchen Hartzkleingeld neidisch oder hacken auf anderen Ländern herum anstatt den ökonomischen Irrsinn der Achse Fraport-Hyporealestate wahrhaben zu wollen.

  18. 18 noch ein kelsterbacher 09. September 2009 um 17:33 Uhr

    Kommentar von Frankfurter Neue Presse
    Das Theater um die gemopste Kerwepuppe ist doch lächerlich. Fakt ist, dass ein paar wenige ALTkerweborsche aus der Rolle gefallen sind, als um die Rückgabe der Puppe verhandelt wurde. Und – wie man hört – war der „Rädelsführer“ dabei ein bekannter Flughafenausbaubefürworter, der diese Farce dazu nutzen wollte, seine Ressentiments gegen die Kritiker auszuleben. Diese Burschen sollten die Kirche im Dorf lassen und mal darüber nachdenken, ob ihre Pöbeleien gerechtfertigt waren. Nüchtern dürften sie ja mittlerweile wieder sein.

  19. 19 AGG 09. September 2009 um 18:30 Uhr

    Nu kriegt Euch mal wieder ein, Leute. Die Kerb ist die Kerb und vorbei ist sie auch. Kann ja sein, dass sich ein paar Leute uf den Schlips getreten fühlen, aber hey: wie alt seid ihr denn? Schon aus dem Kindergartenalter raus?

  20. 20 Joe 09. September 2009 um 18:36 Uhr

    Aber bei den Ausdruck „Rädelsführer“ muß Du aber auch aufpassen, das grenzt nämlich schon an Volksverhetzung und diese ist strafbar. Aber wie dieser Kommentar von „noch ein Kelsterbach“ wieder mal beweist, gibt es keine andere Meinung. Schwer nach dem Motto „ich habe meine Meinung und alle anderen müssen der gelichen Meinung sein“ !!

    Ich kann auch noch bei oder nach Alkoholgenuß, meine Meinung ruhig und sachlich vertreten und gehöre, nur zur Info, auch zu den Leuten die nach Eurer Meinung den Verstand versoffen haben etc…, den sogenannten Alt-Kerweborsch und bin auch Ausbaubefürworter, weil auch ich damit meine Brötchen verdiene, sowie die Steuergelder die für den Polizeieinsatz etc. ausgegeben werden…

    Übrigens, der vorstehende Kommentar ist wieder schön nur ausschnittweise gebracht, daß heißt also wieder verfälscht.. Wir haben keine Tatsache verfälscht und stehen dazu !

  21. 21 chef 09. September 2009 um 18:39 Uhr

    Zitat „– wie man hört –“ (noch ein kelsterbacher)
    -> Zitat „Einfach auch mal was erfinden ;) “ (Rischtisch Ba Bam)

    Zitat „Nüchtern dürften sie ja mittlerweile wieder sein.“ (noch ein kelsterbacher)
    -> Zitat „Ausdrücke, welche möglichst in Verbindung mit deren Alkoholkonsum stehen“ (Rischtisch Ba Bam)

  22. 22 AGG 09. September 2009 um 19:53 Uhr

    @Joe:
    Jetzt sei aber mal vernünftig. Niemand hat hier die Behauptung aufgestellt, dass irgendein Kerweborsch „seinen Verstand versoffen“ hätte. Und das Recht, sich mal die Kante zu geben, hat nie jemand bestritten.

    MfG

    PS: Wer bezahlt eigentlich die Polizeieinsätze bei Eintracht-Spielen? Die Fans, sofern Steuerzahler: ja? Alle übrigen hessischen Stuerzahler? Ja. Der Verein? Wohl kaum. Dieses Argument von Dir ist keins.

  23. 23 säufer 10. September 2009 um 0:55 Uhr

    Jetzt nur noch 24 Stunden ignorieren, was die Kerweborsche auf die Beine stellen und welche Arbeit dahinter steckt und fertig ist die Hetze!“ (Rischtisch Ba Bam)

    vorausgesetzt die Kerweborsche halten sich auf den Beinen.

  24. 24 chef 10. September 2009 um 13:16 Uhr

    läuft alles auf das gleiche heraus – wie alt seid ihr eigentlich? – lächerlich – tschöö

  25. 25 Traditionsbub 10. September 2009 um 18:23 Uhr

    Die Kerb soll lebe hoch!!!! Es ist aus und vorbei, der Flughafen wird ausgebaut und damit ende!! Letztendlich ist der Flughafen der größte Arbeitgeber im Rhein Main Gebiet und darum sollten wir froh sein!! Es wurden schon so viele Bäume aus dem Wald geholt das man Kelsterbach mit bepflanzen könnte!! Ich persönlich fand es eine blöde Aktion am Wochenende. Wir Kelsterbacher lassen euch doch auch in eurem Hüttendorf tun und lassen was ihr wollt!! Ihr hingegen habt etwas länger Zeit euren Spaß auszuleben!! Wir hatten nur das eine Wochenende zum feiern!! Also kurz um was ich damit sagen möchte: DUMME AKTION!!! Danke

  26. 26 Rudy 11. September 2009 um 12:57 Uhr

    Das war eine gute Aktion, die Puppe zu klauen. Der doofe Spruch, das die Kerb nichts mit Politik zu tun habe, ist allein deshalb so bescheuert, weil auch die Kerwebosch immer an Himmelfahrt in den Wald zur Feuerwehr gegangen sind. Aber das ist vorbei! Der Wald und das Waldhäuschen ist weg. Und damit eine jahrzehntlange Tradition.
    Herr Ockel sollte sich nicht so weit aus dem Fenster hängen. Er ist Rüsselsheimer und dort wird er nach der nächsten Wahl auch wieder tätig sein. Denn sehr viele Kelsterbacher fühlen sich von seinem Verhalten getäuscht.
    Es war ein Versäumnis der „Puppe-Klauer“ und auch der Kerbebosch, keine kleine Verhandlungsgruppe zu bilden. Dann hätten nämlich einige stadtbekannte Schlechtschwätzer keine Gelegenheit gehabt, sich einzumischen und die Sache so eskalieren zu lassen. Wenn jetzt Drohungen herausposaunt werden, bestimmte Leute sollten sich nicht auf dem Altstadtfest sehen lassen, trägt das nicht zur Befriedung bei. Hier sollte von beiden Seiten klar gemacht werden, dass es keine Auseinandersetzungen geben wird! Das Altstadtfest ist für alle da. Noch eine Anmerkung: Einige regen sich über Fotos und Videos auf. Mir ist nur ein Filmchen aus dem Festzelt bekannt und das ist ja harmlos. Solche Aufnahmen sind zulässig, da sie bei einer öffentlichen Verantstaltung gemacht wurden. Und sollte es beim Altstadtfest zu Auseinandersetzungen kommen, dann können sich die Beteiligten dann auf Youtube bewundern, welche tolle Typen sie sind. Alles klar?

  27. 27 Kerweborsch 11. September 2009 um 15:02 Uhr

    Hallo,
    Ich bitte euch nicht in den Schulhof zu kommen um eine eskalation zu vermeiden.
    Diese wird sicher nicht von uns aus gehen, aber das risiko von Betrubkenen gästen in diesem bereich ist für euch sicherlich zu groß.

    Wären keine verfälschten berichte aufgetaucht, wäre es nie zu diese schlechten grundstimmung zwischen uns gekommen. So ist es jetzt aber und ihr müsst damit leben. Auf unterstützung unserer seit könnt ihr nicht (mehr) hoffen.

    Viele Grüße

  28. 28 k-creek 11. September 2009 um 15:45 Uhr

    Vorschlag:

    Hängt am Eingang zu eurem Schulhof ein großes Schild auf

    „OFF LIMITS FÜR WALDBESETZER UND AUSBAUGEGNER“

    dann wissen alle Bescheid.

  29. 29 K´Bächer 11. September 2009 um 16:16 Uhr

    Kerweborsch du schreibst Quatsch,

    Jeder kann gast sein wenn er sich wie ein Gast verhält!!!

    Provokationen kann keine Seite ausschließen weil keiner für den einzelnen sprechen kann

  30. 30 Anonymous 11. September 2009 um 17:35 Uhr

    OK, wann am Schulhof?

  31. 31 Kerweborsch 12. September 2009 um 18:09 Uhr

    Ich kann für meine Jungs sprechen. Glaubts mir.

  32. 32 k-creek 12. September 2009 um 21:22 Uhr

    Und? Hängt das Schild?

  33. 33 Mainperle 13. September 2009 um 12:10 Uhr

    peinlich für den Ockel lügen zu müssen um sich vor den Pöbel zu stellen. Das er dabei den Pöbel als Kelsterbacher Bürger hinstellt auch noch eine Beleidigung der Kelsterbacher.

  1. 1 „Frankfurter Neue Presse“ säht Zwietracht in Kelsterbach « Die Perle am Untermain Pingback am 09. September 2009 um 18:58 Uhr
Die Kommentarfunktion wurde für diesen Beitrag deaktiviert.