Schlimme Zahlen aus Frankfurt

Um fast 10 Prozent hat der Luftverkehr -sowohl bei den Passagierzahlen als auch bei den Flugbewegungen- im Monat Juni gegenüber dem Vorjahresmonat zugelegt. Ähnlich sieht es bei dem Vergleich der Halbjahresbilanz 2018 mit 2017 aus. Der Hessische Rundfunk war sich nicht zu schade zu melden, das würde die Diskussion um den Flughafenausbau „befeuern“. Was hier ein und einzig „befeuert“ wird, ist die negative Klimabilanz.

Fraport meldet, im Monat Juni 2018 hätten 6,4 Millionen Passagiere den Frankfurter Flughafen genutzt – mehr als 9 Prozent mehr als im Vorjahr. Auch die Zahl der Flugbewegungen sei um 8,9 Prozent gestiegen.

Das hat natürlich auch Auswirkungen auf die Auslastung der Infrastruktur – weniger Pufferzeiten, mehr Flieger, mehr Verstösse das Nachtflugverbot, welches Verkehrsminister Tarek al Wazir ernstlich in Gefahr sieht.

Auch die Grünen sollten einsehen: Hier hilft nur eine konsequente Verknappung der Slots und eine Deckelung der Zahl der Flugbewegungen. Dann regelt sich das System neu aus.

Ach ja: gegen die Steigerung von mehreren 100 Prozent bei der „Auslastung“ des Treburer Waldcamps während des Skill-Sharing-Camps kann die Fraport nicht anstinken. Von bis zu 50 Menschen im Camp können wir zu Normal-Zeiten , die wieder eingekehrt sind,nur träumen….


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