Einmal „Dannwald“ und zurück-Besuch bei der Waldbesetzung im Dannenröder Forst

Seit gut einem Vierteljahr gibt es nahe Homberg an der Ohm eine Waldbesetzung gegen den Weiterbau der A 49. Zeit, einmal dort hin zu fahren und sich ein Bild zu machen. Die Besetzung hat sich auch eine radikale Verkehrswende weg vom Auto auf die Fahne geschrieben. Deshalb ist dieser Erlebnisbericht auch ein Reisebericht…..

Wer eine Bahnreise macht, mache vorher einen Plan . Die Website der Waldbesetzung „Wald statt Asphalt“ gab als Empfehlung nur eine Kombination von Bahn und Fahrrad an. Aber eigentlich will ich es allein mit öffentlichen Verkehrsmitteln schaffen. In gut zehn Kilometern Luftlinie Entfernung vom Wald läuft die Main-Weser-Bahn vorbei. In Kirchhain halten auch die schnellen Regionalexpresse Frankfurt-Kassel. Da sollte doch etwas zu machen sein.

Als Zielpunkt lege ich die Ortschaft Kirtorf-Lehrbach fest. Der Routenfinder des RMV schlägt mir vom Frankfurter Hauptbahnhof aus eine Verbindung nicht über Kirchhain, sondern über Giessen und Alsfeld vor, Dauer sind knapp über drei Stunden, die Preisstufe ist 7 und eigentlich bezahlbar. Das will ich probieren.

Giessen ist an dem frostig-nebligen Januarmorgen rasch erreicht. Im Bahnhof ist ordentlich Betrieb durch PendlerInnen, die fast alle nach Frankfurt wollen. Einer der Frankfurter Züge, ein dreiteiliger Triebwagen der Hessischen Landesbahn , ist eigentlich abfahrbereit. Der Zugbegleiter hält die Türen aber noch offen.
Es wird bald klar, warum. Zwei Dutzend UmsteigerInnen springen noch im Laufschritt in den Zug. „Anschlussverlust“ und „Sichtanschluss“ ist die Fachterminologie für das frustrierende Erlebnis , wenn dir der Zug vor der Nase wegfährt und das Umsteigen nicht klappt. Nun, heute hat es offenbar funktioniert.
Mein Zug nach Alsfeld, der von dort nach Fulda weiterfährt ist ein recht kleiner Dieseltriebwagen , der gut beheizt und auch gut besetzt ist. Die Wärme bleibt, die Fahrgäste nicht. Spätestens in Saasen (bekannt durch die Projektwerkstatt) sind die meisten NahpendlerInnen ausgestiegen.

Fast leer fährt der Zug nun in Ostrichtung, dem Sonnenaufgang entgegen. Die Vogelsbergbahn ist eingleisig. Immer wieder kreuzen wir Regionalbahnen, die PendlerInnen nach Giessen bringen. Was auffällt: Auch diese Züge bestehen nur aus einem kleinen Triebwagen und sind spätestens im Nahbereich von Giessen so überfüllt, das es schwer ist auch nur einen Stehplatz zu erwischen. Früher, als die Züge noch mit Loks gezogen wurden , hat die Bahn die Zahl der Waggons dem Bedarf angepasst. Heute ist das offenbar nicht mehr so.

Im Zug hinter mir sitzen zwei Schüler, die nach Alsfeld wollen, oder besser gesagt: müssen . Die Motivation ist offenbar gering. Sie haben ihre Fahrräder mit, was in dem schwach besetzten Zug kein Problem darstellt. Damit gewinnen sie ein paar Minuten (hoffentlich) zur Schule.

In Nieder-Gemünden zweigen die rostigen Gleise der Ohmtalbahn ab -stillgelegt. Mit ihr wäre ich meinem Ziel ziemlich nahe gekommen. Jetzt steht Nieder-Gemünden für Automobilität- für das das geplante „Ohmtal-Dreieck, wo die A 49 in die A 5 münden soll.

In Alsfeld angekommen, gehe ich zum Busbahnhof und vergleiche meine Internet-Angaben mit dem Aushangfahrplan. Oh Schreck: Der Bus 13 ist ein Anruf-Sammeltaxi ! Ich krame im Rucksack- und ich habe mein Mobiltelefon vergessen. Der Ärger über mich selbst wird auf den Ärger auf das System abgeleitet.

Meine Rettung ist die RMV-Mobilitätszentrale , die im Alsfelder Bahnhof eingerichtet ist. Die Dame am Schalter telefoniert mit der Taxifirma – die Fahrt im 9 Uhr 25 ist bestellt und hat noch Platz frei. So brauche ich – die Vorbuchungszeit von einer Stunde ist unterschritten- nicht bis zum sonst nächsten Fahrtermin um 10.25 zu warten.

Im Grossraumtaxi geht es auf der B 62 zügig Richtung Lehrbach. Trotzdem sind die Fahrzeiten lang, denn das Taxi klappert auch abgelegene Fahrziele fern der Bundesstrasse ab. Dabei ist es noch flexibler als der Bus mit seinem starren Fahrplan. Ein Bus der Linie 13 aus Homberg kommt entgegen – ohne einen einzigen Fahrgast. Auf dem Hinweg mag er noch SchülerInnen transportiert haben, jetzt nur noch heisse Luft.
Im Radio läuft HR 4. Gemeldet wird, dass der für den (besetzten) Logistikgebiet-Acker bei Eichenberg zuständige Gemeinderat sich knapp für ein Moratorium entschieden hat. Man will prüfen, ob da nicht auch eine Photovoltaik-Anlage hin könnte…… Danach Pop-Musik: „I‘m a train, yeah, see me for the very last time“.

Lehrbach ist ein Traum in Rauhreif in der milden Morgensonne. Zumindest optisch. Wenn ich es mir baulich so anschaue, hat es seine besten Zeiten wohl Ende des 19.Jahrhunderts gehabt. Die Zeit der Eisenbahn. Aus dieser Zeit stammt auch die gediegen gebaute protestantische Ortskirche. Es gibt eine Domäne mit einer herrschaftlichen Villa, die bei Völker und Engels gemietet werden kann. In der Vorfahrt wächst Gestrüpp. An der Hauptstrasse steht ein Wohngebäude mit der seltenen Jahreszahl „1945″ . Das war das Jahr, als die Landregion viele Flüchtlinge aufgenommen hat. Dort liesse sich sicher gut wohnen,wenn nicht die B 62 mit ihrem LKW-Verkehr wäre. Der hätte aber abgenommen, seit die früheren Mautpreller elektronisch erfasst würden, meint ein Anwohner. Von Norden hört man immer wieder Geschützdonner eines Truppenübungsplatzes.

Jetzt geht es in den Wald. Aber die Orientierung fällt mir schwer, ich weiss nur die ungefähre Richtung der Waldbesetzung, und ohne Telefon kann ich mich auch nicht auf dem Waldhandy anmelden. Ich laufe im Kreis und ende nach 30 Minuten wieder am Ausgangspunkt.

Vielleicht hätte ich doch besser in Dannenrod, das südlich vom Wald liegt, starten sollen. Dort gibt es eine Mahnwache. Die ist angemeldet, und – wie ich später erfahre- jeden Tag von 11 Uhr bis 17 Uhr besetzt und für Auskünfte gut.

Auch im zweiten Anlauf tue ich mich schwer. Es ist ein schöner, grosser Wald, in dem sich selbst Aktivistis manchmal verlaufen. Es ist ein Privatwald, der nach ökologischen Gesichtspunkten bewirtschaftet wird. Dass er nicht Hessenforst gehört, ist hier ein klarer Vorteil für die Besetzung.

In einer Ecke des Waldes ist Lärm, ein Harvester ist im Einsatz. Er transportiert Fichtenholz – Borkenkäferholz. Sicher nicht zum finanziellen Vorteil der (adligen) WaldeigentümerInnen.

Endlich finde ich eine -eher niedliche- Barrikade .Ohne den ganzen Müll, den mensch aus dem Hambacher Wald gewohnt ist. Hier geht es ruhiger zu.
Auf der Barrikade steht eine Erklärung, zu welchem Zweck sie aufgebaut ist. Ein Trampelpfad weist den Weg zur Besetzung, und bald stehe ich mittendrin.

Erst einmal stehe ich dumm herum, dann höre ich Stimmen , die von oben kommen und bekomme eine Einladung in die „Küche“. So eine Küche habe ich noch nie gesehen. Es ist ein achteckiger Holzbau, der in etwa drei Meter Höhe auf einem Mittelpfeiler ruht. Mit Bäumen hat er keinen Kontakt, was gut für die Dichtigkeit ist, meint eine Besetzerin.
Die Wahl sei auf eine solche Konstruktion gefallen, weil vermieden werden sollte, Bodenstrukturen aufzubauen. Die seien für Räumungen viel anfälliger.

Es gibt hier in der oberen Besetzung derzeit drei Baumhäuser, teilweise im Bau und bis 25 Meter hoch. Die Zeit der Plattformen ist weitgehend vorbei.
Im Gegensatz etwa zum Camp im Treburer Wald fällt auf, dass kein Abfall -auch nicht in Form von Baustellenabfall- herumliegt. Der Platz liegt auf einer Abhangseite, was gut gegen den Wind und auch klimatologisch günstig sei. Was beeindruckt, sind die grossen, bis 250 Jahre alten Eichen.

Es gibt auch Transparente, auf einem steht: „Nieder mit dem motorisierten Individualverkehr, Fahrräder und Trams auf die Strasse, Autos in die Geschichtsbücher“
Das kommt sicher nicht bei allen Leuten gut an, meine ich.
Nun- so die Antwort- es gäbe erst seit wenigen Jahren eine politische Stimmung, die die Verhinderung -nicht nur Verlegung-der Autobahn als realistische Option erscheinen lässt. Jetzt im Zuge der Diskussion um die Verkehrswende würden solche Stimmen auch ernst genommen, nämlich in der Suche nach Alternativen zu einer Autobahn. Die müssten sowohl umwelt- wie menschenfreundlich sein. Es wäre wichtig, die Bedürfnisse der Menschen in der Region aufzunehmen. Nur das mache die Besetzung stark. Man wolle sich nicht gegen die Menschen ausspielen lassen, die über den Verkehrslärm etwa an der B 3 klagten. Es sei das gemeinsame Ziel, den Autoverkehr dort zu reduzieren und die Dörfer stark zu machen.. Nur eben nicht über den Bau einer Autobahn, die neuen Mehrverkehr schaffe. Auch auf den Dörfern.
Überdies sei der Durchgangsverkehr nicht im eigenen Interesse: „Wenn man Kassel, Giessen und Frankfurt anbinden wolle, was will man dann in Nieder-Gemünden ? Für den Durchgangsverkehr gibt es Systemalternativen.

Nach einer Weile ist Aufbruch. Wir gehen zu einer zweiten Besetzung, die etwa 500 Meter entfernt ebenfalls auf der geplanten Trasse liegt. Hier entsteht ein kleineres „Wohnhochhaus“ – die Bodenplatte ist in etwa 3,50 Meter Höhe über dem Boden zwischen Bäumen befestigt, ohne Nägel natürlich.

Da tauchen zwischen den Bäumen zwei Reiter auf, nein es sind zwei Reiterinnen – in blau, auf dem Overall steht „Polizei“. Die sind von der Reiterstaffel in Frankfurt und gucken sich regelmässig die Bautätigkeit hier an. Also hatten sie fast den selben Weg für einen Tag „Demo-Tourismuns“ wie ich.
Später kommen sie auch zum Hauptcamp – und grüssen höflich. Die Pferde sind nervös, ihnen gefallen die Wege nicht, die mit Bruchholz ausgelegt sind.

Im Camp ist nicht sehr viel los, es werden containerte Lebensmittel gebracht und ein Anwohner informiert sich. Wie steht es eigentlich mit der Unterstützung ? Es gibt ein Aktionsbündnis gegen den Bau der A 49, welches die Besetzung auch politisch unterstützt. Jeden Sonntag 14 Uhr ist „solidarischer Waldspaziergang“ mit Treffen um 14 Uhr am Sportplatz Dannenrod.
Das werde auch von den regionalen Grünen unterstützt. Etwa von den Grünen in Homberg, welche eine Protest-Resolution des Kreisverbandes an die Landes-Grünen organisierten. Sie haben auch eine Banner-Aktion während einer Grünen-Nachhaltigkeitsveranstaltung in Wiesbaden mit Robert Habeck gemacht, welche nicht auf Gegenliebe stiess. „Es ist Zeit, dass die Basis Druck auf den Minister ausübt“ äusserte sich Barbara Schlemm von den Homberger Grünen.

Zusammen mit der Waldbesetzung könnte dies für die Landesregierung, welche im Koalitionsvertrag A 44, A 49 und den Riederwaldtunnel abgesegnet hat, noch sehr unangenehm werden. Auch unter diesem Gesichtspunkt muss man die Polizeipräsenz ,auch wenn sie derzeit recht friedlich dahergeritten kommt, sehen. Was im Forst passiert, hat für Verkehrs- und Innenministerium hohe Bedeutung. Eine Räumungsgefahr ist stets präsent, auch hier habe man/frau damit gerechnet, ganz schnell abgeräumt zu werden. „Die wissen aber, dass wir nach einer Räumung sofort wieder da sind, da überlegen sie es sich dreimal“ meint eine Besetzerin.
Im Wald tauchte vor einigen Wochen auch Kati Walther von der Grünen-Landtagsfraktion auf. Die hätte erzählt, dass sie in ihrem Parteibürositz in Langen mit den Grünen gegen die Abholzung des Bannwaldes kämpfe. Da kann ich nur etwas gequält lächeln…

Die Reiterstaffel ist wohl schon lange wieder zu ihrem Transporter zurück, auch für mich wird es Zeit. Um 15 Uhr soll ein „richtiger“ Bus von Lehrbach aus nach Homberg/Ohm fahren, dort gäbe es Anschluss nach Kirchhain. Prompt verlaufe ich mich wieder und schaffe den Bus eben so.

Wir sind zwei Fahrgäste, später bin ich der Einzige.. Die Fahrerin nimmt sich Zeit, die besten Anschlüsse in Homberg herauszusuchen. Nach 25 Minuten sind wir dort, haben eigentlich nur wenige Kilometer Luftlinie zurückgelegt. In Homberg wartet die Fahrerin, bis ich ihr per Zuruf bestätige, dass der Anschluss tatsächlich existiert und auf dem Aushang steht. Ein einmaliger Service. Die Fahrkarte von Lehrbach nach Kirchhain hat genau fünf Euro -Zone 4- gekostet. Gemessen an den Produktionskosten meiner exklusiven Busfahrt ein Witz, ebenso aber auch in den Augen eines Dorfbewohners, der sich zwischen einer Autofahrt und einer Busfahrt entscheidet.
Die Busfahrt von Lehrbach nach Kirchhain hat mit Umsteigen und Wartezeit 1 Stunde 20 Minuten gedauert, und der Zuganschluss war wegen 300 Meter Fussmarsch zur Bahn auch weg.. Mit dem Auto geht es von Lehrbach nach Kirchhain über die direkte B 62 in knapp 10 Minuten.

Hier sind Konzepte gefragt, welche über „Nein zum Auto“ hinausgehen. Das Land braucht eine Rund-Um Lösung, die lange Wege möglichst vermeidet. Wo das nicht zu vermeiden ist müssen Strukturen mobil sein und sich an die Leute anpassen. Dazu ist über eine Umverteilung nachzudenken. Liesse sich das 365 Euro-Seniorenticket für die StädterInnen verteuern und für die Landbevölkerung entsprechend verbilligen ? Das wäre gemessen am unterschiedlich guten Angebot durchaus gerecht. Oder könnten für die DörflerInnen Taxigutschein-Kontigente bezahlt werden, auch dies über Umverteilung der Mittel ?
Die „Gleichheit der Lebensverhältnisse in Stadt und Land“ ist jedenfalls ein Dauerthema. Bedeutet dies für das Land ebenso gute Verkehrsverhältnisse im ÖPNV, aber bedeutet das für mich als Ballungsraumbewohner nicht auch das Recht auf möglichst viel gerettete Natur verglichen mit den Landregionen ?

Noch ein paar Infos zur A 49

Die A 49 ist eine Autobahnverbindung zwischen Kassel und Giessen, nicht zu verwechseln mit der A 44, die von Kassel nach Eisenach gehen soll.

Die A 49 wurde als Entlastungsautobahn zur A 5 / A 7 auf der Linienführung der B 3 geplant und soll auch den Rimberg umgehen. Teile dieser Gesamtplanung wurden in Südhessen mit der A 661 umgesetzt. Inzwischen ist die Planung abgespeckt und der Abschnitt Marburg- Frankfurt ist nicht mehr als Parallelautobahn vorgesehen.

Momentan geht es um einen 43 Kilometer langen Doppelabschnitt zwischen Neuental und dem Ohmtal-Dreieck, den sogenannten „Lückenschluss“. Vor allem der 17,5, Kilometer lange südliche Abschnitt(Verkehrskosteneinheit 40) ist umstritten. Es wurden Mittel über 1,1, Milliarden Euro aus dem Bundeshaushalt freigegeben. Ob diese nur für die A 49 sind, ist nicht angegeben. Der VCD schätzt die Restkosten der A 49 auf 340 Millionen Euro. Die 70 Kilometer lange, auch von der DEGES betreute A 44 soll insgesamt 2,4 Milliarden Euro kosten („teuerste Autobahn der Welt“) Dort gibt es Widerstand im Bereich Niederkaufungen.

Der Bau soll als ÖPP-Projekt (Öffentlich-Private-Partnerschaft) durch die DEGES (Deutsche Einheit Fernstrassenplanungs- und -bau GmbH) als Aufgabenträger erfolgen.

Die geplanten Rodungen von bis zu 110 Hektar Wald wurden wegen Rückständen bei bauvorbereitenden Nassnahmen und verzögerten Ausschreibungen auf das Jahr 2020/21 zurückgenommen. Trotzdem wird an dem Ziel einer Fertigstellung 2024 festgehalten. Realistisch wäre aber frühestens 2025. Neben den Umweltaspekten gilt auch die Altlastenbeseitigung am Truppenübungsplatz in Stadtallendorf als Baurisiko.

Die Umweltschutzorganisation BUND hat im Baulos VKE 40 den erfolgten Planfeststellungsbeschluss beklagt. Für die Klage , die derzeit im Berufungsverfahren steht, hat sie einen Spendenaufruf laufen.


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