Warum unsere Kinder keine ÖkoterroristInnen sind

Der Danni hatte nicht nur „Menschis“, er hatte auch Eltern: Die Gruppe der Danni-Eltern. Ihr Alptraum war, dass ihre Kinder im Danni bleibende Schäden davon tragen könnten. Wo diese doch zum Schutz der Bäume ihre eigenes Leben bewusst einsetzten. Ereignisse wie die Tripod-Seilkappung am Volkstrauertag haben diese Angst genährt.

Die organisierten Danni-Eltern waren aber auch einer der Alpträume der Grünen: Die Partei konnte sich ausrechnen, dass viele ihrer WählerInnen und Wähler dachten wie die . Wenn es Eltern gab, gab es auch Kinder. Viele Aktivisti im Danni waren unter oder um 18 Jahre alt. Und die wollten nicht in eine Kinderrolle gesteckt werden. Insofern war ihre Einstellung zum Engagement der Eltern oft ambivalent : Freude über den Rückhalt und Ärger über Ansätze von „Overprotection“..

Auf der Seite der Parents for Future gibt es interessante Beiträge aus Elternsicht von zahlreichen besorgten Vätern und Müttern , die sich mit zunehmender Schärfe des Konflikts vernetzt und ausgetauscht haben. Und schliesslich selbst in den Danni zogen. Auch, weil sie um Verständnis für ihre Kinder werben wollten. Sie haben aufgeschrieben, worin sie die Beweggründe ihrer umsorgten Töchter und Söhne sehen: „Mein Kind ist kein Ökoterrorist“.

Hier zu lesen auf deren Website.


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